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Collected poems:

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2.

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3.

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4. „Your money or your life!“ (zit. n. Sbriglia)

5. „Gleichfalls diene es dem Kind zur psychischen Stabilisierung in immer wieder erlebten Verunsicherungs- und Bedrohungssituationen (vgl. Gerspach 2001: 67), denn auf einen haltenden Erwachsenen kann es sich erfahrungsgemäß nicht verlassen. Zudem könne das Gefühl von Bedrohung durch unbewusste, feindselige Regungen des Primärobjekts gegen das Kind noch verstärkt werden (vgl. ebd.: 59). Daher seien hyperkinetische Kinder »übermäßig auf ihre eigene Person konzentriert, einschließlich einer affektiven Überbesetzung ihrer körperlichen Vitalität, und haben es nie gelernt, ihre narzifische Position, Mittelpunkt der Welt zu sein, zu überwinden« (ebd.: 71). Da die betroffenen Kinder weder ihre psychische Existenz durch ein stützendes Selbstobjekt noch eine relativ harmonische Beziehung zu diesem als gesichert erfahren, erleben sie diese permanent als bedroht und seien in ihrer Mobilmachung zwanghaft wachsam (vgl. ebd.: 75). Dies zeigt sich beispielsweise im Hin und Her der motorischen Unruhe als auch in der wandernden, alles absuchenden Aufmerksamkeit.“

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