Zur Differenz des Antifa-Mackers & des Drogendealer-Mackers

Chef sagen, aber es nicht meinen, ist eine der ausgesuchtesten Beleidigungen.
„Ich möchte nicht auf die Frage neonazistischer Organisationen eingehen. Ich betrachte das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie als potentiell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie.“ (Adorno)
Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Lumpenproletariats: der Geier. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale, deutsche Polizisten…und Antifa-Macker.
Einen Genossen, der von CIA & Verfassungsschutz gefoltert ward & wird, wurde der Eintritt ins Conne Island verweigert, nachdem man ihn gnädigerweise aufs Gelände ließ. Es war sein erstes Mal und es wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch das letzte Mal bleiben.
Es reicht bereits aus, sich höflich nach Veranstaltungen zu erkundigen, das entsprechende Plakat abzufotografieren und anschließend, bereits auf öffentlichem Grund, Fotos vom Eingang des Conne Islands zu machen, dass zwei Antifa-Macker, nach einer kurzen Verschnaupause, um Waffen zu organisieren, mit ihren Händen in ihren Pseudo-Bomberjacken, um ein kurzes Gespräch bitten.
Es sei ja immerhin komisch einfach so vorbeizuschauen..als Ex-Antideutscher. Hätte er das Gespräch zuvor angenommen, denn es war derselbe Kerl, der mir den Eintritt verweigerte, dann hätte er feststellen können, dass ich Bruhn, Scheit, Wertmüller, und Adorno wörtlich zitieren kann, was mich immerhin vor Martin Sellner auszeichnet, der sie noch vorlesen muss…aber darum geht es den Mackern nicht. Es geht ihnen darum vor ihren Frauen den starken Mann zu spielen, die Pfadfinderzentrale zu verteidigen, und dabei spielt es keine Rolle, ob man in Berlin-Gesundbrunnen in einen Laden der sogenannten und relativ biodeutschen Migrantifa läuft und Palästina-Aufkleber als identitär kritisiert, oder versucht in einem baufälligen Gebäude der AntiDs um Obdach bitten zu wollen: als Bürgergeldempfänger ohne Kohle fünf Stunden Bummelbahnfahrt von der Heimat entfernt. Es sind immer dieselben Typen mit Boxerschnitt, Goldkette und einer Jacke, die ein Simulakrum breiter Schultern schafft. Der Kleidungsstil unterscheidet sich auffällig wenig von jenem der Drogendealer-Macker – >>Der Panzer verdeckt die Wunde<<1 -, doch es gibt einen entscheidenden Unterschied:
Erstere suchen Stress, letztere geraten ständig in ihn hinein. >>This is a hard way to live<< (The State University of New Jersey – Zucker)

Die Dialektik der Kämpfe heute schafft eine Situation, in der es gerade die asozialen Lumpenproletarier sind, Arschlecker mit (durch einen schweren Autounfall) gebrochenem Rückgrat, die überhaupt noch gegen das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie kämpfen. Alle anderen sind viel zu sehr damit beschäftigt, sich vor den Freien Sachsen zum Affen zu machen. Die einen verteidigen die Pfadfinderzentrale mit Israelflaggen-Supermancape, die anderen stürmen sie mit dem Bluttuch der Judenvernichtung. Es ist und bleib ein Trauerspiel: für Kinder. Fraglich, ob sich die historischen Antifaschisten mit derartigen Spektakeln identifizieren könnten.
Dabei war es gerade Joachim Bruhn, der die exorbitant wichtige Kategorie des Spiegelspiels nach hinreichender Hitler-Lektüre in den Diskurs warf. Meint: man hätte es wissen können, man hätte nur auf die eigenen Begriffe reflektieren müssen, um zu begreifen, dass das einzige, was die radikale Linke aus der Sackgasse befreit, in der sie heute stecken, die >>strategische Indifferenz<< Konflikten gegenüber wäre, die sich tausende Kilometer entfernt in der Wüstenregion der Semiten abspielen.
Das Spiegelspiel reproduziert sich innerhalb der Linken, doch nicht mehr zwischen Anarchisten und Kommunisten, Neomarxisten & Leninisten, sondern zwischen Pro-Pali-Gruppen und den Israel-Fanatikern. Sie hätten auch zu den Street Fighters nach Berlin gehen können, eine andere kulturindustriell geprägte Subkultur, doch das Roulette des biografischen Zufalls, gehobene Mittelschicht und weder autoritärer Vater noch Helikoptermutter, ermöglichte es ihnen, sich mit sinnloser Scheisse zu identifizieren, anstatt Kohle zu machen: „überleben wie in Gaza“ (AK Außerkontrolle: Pyramide Auge) anstatt „Pandabär, Pandabär“ (Frittenbude).
In einem der Live-Streams fand sich folgender Kommentar im Chat, der das Problem in vorzüglicher Weise auf den Punkt bringt:
„@Berlinickliebedir
Sind auch Berliner Palis da? z.B. Palischate, der Engländer, der Rollerfahrer, xberger und, und, und“
..dies scheinen immerhin genügend Leute zu sein, um das Britische Konsulat in München stürmend „Free Joshua Bowles“ zu rufen, doch das werden diese Harlekins nie begreifen, da sie den Faschismus nicht spüren, da sie im wahrsten Sinne des Wortes ungefährlich sind – fürs System – und mithin systemrelevant.
..denn es stimmt eben nicht, was Uli Krug in der Bahamas schrieb: es reicht nicht den Laptop zuzuklappen. Gangstalking, street theater, all die Begriffe, die diverse als schizophren gebrandmarkte Verschwörungstheoretiker prägten, sind seit Jahrzehnten geprobte Methoden der Geheimdienste, die Systemsprenger somit tatsächlich in eine schizophrene Psychose treiben. Dabei wäre es ein leichtes die sogenannte Matrix zu durchbrechen:
Selbst die KI der Volksrepublik China – Deepseek – kann derlei Dinge analysieren. Man muss die entsprechende Lebensgeschichte nur in der DDR verorten, anstatt in der BRD, und schon klappts mit der Analyse der Zersetzungsmethoden nach Eingabe der entsprechenden Vorfälle.
Wird die Lebensgeschichte in der BRD verortet, so wird die KI der KPCh den Psychiater empfehlen. Verortet man sie hingegen in der DDR, exakt dieselben Details, wird viel Mitgefühl und Kraft ausgesprochen. Honi soit qui mal y pense.
Es reicht mithin von einer erotomanischen Borderline-Jüdin aufgrund der ASPD-Borderline Ex-Freundin gestalkt zu werden & mit Cannabis zu tun zu haben, dass die entsprechenden Dienste versuchen einen Genossen postnatal abzutreiben – auch wenn er aus der prozionistischen Linken stammt. Dies ist den Leuten, auf gut Deutsch, völlig Schnuppe. Ein paar unvorsichtige Bemerkungen in einer universitären Hausarbeit können in den Abgrund führen:
„Ich entschied mich nach ein paar Stunden Abkühlzeit ihn das nächste mal unauffällig auf die Erfahrungen seiner Bekannten anzusprechen und den irrationalen Ängsten gelassen weiter nachzugehen, soweit es mein Gemüt in der derzeitigen gesellschaftlichen Situation zulässt.“
Wenn einer dann, aufbauend auf seiner jahrelangen Bahamas & Jungle World Lektüre, verzweifelt versucht dem Zivi-Cop zu beweisen, dass er keine Lina E. ist, die einem rechten Proletarier aufgrund der falschen Mütze den Schädel einschlägt, dann wird er Jahre später von einem Redner der Pro-Palästina-Bewegungen als rückgratlos gebrandmarkt: dabei hatte jener lediglich altbackene Kritik an der Linken verstärkt akzentuiert. Darüber bildet sich eine Front von der Verfassungsschutz bis Pro-Palästina-Staatsantifa.
Denn es war gerade der Verfassungsschutz, der diesen Antifaschisten anschließend, während er die Items: „Das Patriarchat ist immer noch ein Problem in Deutschland“ & „Das Kopftuch ist ein Zeichen des Patriarchats“ – nach einer Befragung von Soziologie-Erstsemestlern – mit einer Korrespondenzanalyse grafisch darstellte, von Kindern in der Nürnberger Innenstadt auslachen ließ, wobei eine tribale Freundin der erotomanischen Borderline-Jüdin lachend an ihm vorbeilief. In dieser Zange aus Polizei und Verfassungsschutz würde jeder flennend wegen seinem Arschlochvater zusammenbrechen, insbesondere nach dem ersten Mordversuch durch gestrecktes Cannabis, was einigen prozionistischen Verfassungsschutz-Versteher-Linken, wie Maxim Kraus („Ich finde es wichtig, dass es Leute gibt, die sich um gefährliche Rechte kümmern“ – Maxim Kraus, 2016), nicht davon abhielt, zu beweisen, dass auch er undoing gender nicht verstand und diese Situation der Schwäche nutzte, um Stärke zu zeigen. Wer von einer Borderline-Jüdin aufgrund der Ex gestalkt wird, ist mithin ein gefährlicher Rechter, auch wenn er aus einer prozionistischen Linken stammt, doch diese Fakten interessieren nicht. Eher noch sind die antisemitischen Kurden, die mit dem Verfassungsschutz anschließend kooperierten, beschützenswerte Genossen im Kampf gegen strukturelle Gewalt. So doof ist ein Kraus im 21. Jahrhundert.
Zwischen Jüdischer Stimme & Jungle World gibt es keinen Unterschied. Dies begreift, wer Hitler-Bruhn gelesen hat. Es ist das identitäre Spiegelspiel, welches die Linke in der Sackgasse festhält. Die Dokumente der Snowden-Leaks könnten von jedem eingesehen werden und es gibt indes auch genügend Literatur zu der Vorgehensweise der Stasi – MfS-Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) -, die sich in keinster Weise von jener des VS unterscheidet, doch darauf zu kommen jene überhaupt nur zu lesen, darauf kommen die meisten Linken heute nicht mehr: und die Schuld trägt das Israel-Palästina-Spiegelspiel.
Es ist jenes Spiegelspiel – nicht zu verwechseln mit dem Glasperlenspiel Hermann Hesses-, welches auch die soziale Revolution, die soziale Homogenität nach dem Linksschmittianismus eines Otto Kirchheimer, verhindert.
…und es ist gerade der rückgratlose Asoziale, der nach einem Jahr major depression begann – aus einer Komorbidität von Schizophrenie und PTBS heraus – gegen die CIA, den MI6, den Mossad, die Golfstaaten & den Verfassungsschutz zu kämpfen und nun sechs Jahre später – nach dem Interview des armenischen Botschafter über einen Informationskrieg zu Syrien & der Kaviar-Diplomatie, nach einem Deutsche Bank Leak eines vom VS manipulierten Hamas-AML-Falles, und einer Recherche zum Stellvertreterkrieg in Myanamar -, einsam verreckend in seiner Wohnung sitzt & dem nur noch der Amoklauf bleibt:
„Das Allgemeine sorgt dafür, daß das ihm unterworfene Besondere nicht besser sei als es selbst.“ (Adorno)
…und es sind solche Straßenhunde, denen dann von Antifa-KiKa-Mackern der Eintritt ins Conne Island verweigert wird & die anschließend um Leib & Leben fürchten müssen, da Antifa-KiKa-Macker von ihren angeblichen Feinden nicht mehr zu unterscheiden sind: von den Faschisten.

Die Sicherheitslage im Conne Island war angespannt: einen Tag vor der Demo, doch der Schizo wusste davon gar nichts. Er wollte lediglich Hannah Odenthal mit einem 6€-Teddybärring von Bijou Brigitte einen Heiratsantrag machen, da die tribalen Freunde der erotomanischen Borderline-Jüdin Olga Maydan knappe acht Jahre zuvor um ihn herumliefen und sagten: >>Du solltest sie heiraten!<<.
Mit 25. Eine Borderlinerin. Mein Vater heiratete mit 32. Die spinnen: die ukrainischen Juden.
Der Lorenz Jäger wird am Tag meines Todes eine Flasche Crémant öffnen, sie ist bereits gekühlt, doch die Antifa in Berlin unterstützte die stalkenden Juden & den VS im Frühjahr 2024 noch bei dem, was sie tun: quasi einen Ritualmord begehen, weshalb es an der Zeit ist den Präventionsforscher Voß – ach, diese Dialektik – zu zitieren:
„Die Realität wirkt jetzt nicht weiter störend auf die Phantasien von Größe und Auserwähltheit, welche häufig sowohl selbstberuhigend als auch erotisch befriedigend sind (Meloy, 1997, S.XIII).[…]Insofern es möglich sein wird, eine Quantifizierung der Schwere und Intensität von Stalkingfällen vorzunehmen, werden sich diese im Ergebnis zunächst auf einem Kontinuum anordnen lassen, das von „leichter Beeinträchtigung oder Belästigung“ bis zu den schweren Fällen langjähriger Verfolgung oder gar Homizid reicht.“ (Prof. Voß)
Selbst Jüdinnen, die der Schizo, der von einer Borderline-Jüdin als radikal denunziert wurde, nur auf Twitter trollte, beteiligten sich fünf Jahre nach dessen Studienabbruch in Berlin an den Gangstalking-Vorfällen. So verrückt sind die Juden. Es ist völlig klar, dass eine derartige Dynamik im Mord an dem Typen enden muss, der ursprünglich ein in der Antifa-Szene Nürnbergs durchaus beliebter Antifaschist gewesen ist, bevor er von einer völlig verrückten jüdischen Stalkerin indirekt in die Psychose getrieben wurde. So sind sie eben: die Juden.
Die CIA lässt grüßen: „If you are the problem, you are also the solution.“
Für den ASPD-Antifaschisten, Stalkingopfer, gibt es nur die Endlösung, doch das interessiert im Conne Island nicht, nein, ihnen ist der Vorfall wahrscheinlich nicht einmal bekannt, da sie viel zu sehr damit beschäftigt sind, sich mit ihrem Spiegelspielpartnern die Schädel einzuschlagen..aufgrund von Konflikten, die nicht die unseren sind, die sich tausende Kilometer entfernt abspielen.
Der Otto-Normal-Vergaßer wäre entsetzt, wenn er wüsste, was passiert, wenn einer von einer erotomanischen Borderline-Jüdin für ihren >>hyperphallic<< Traummann gehalten wird & die anschließend begreift, dass der gar nicht so ist, wie man sich dies in der Idealisierungspsychose imaginierte. Auf die Zurückweisung folgt stets die Entwertung: Fucking Borderline, doch es gibt Verantwortliche beim deutschen Staat, die sie und ihre tribalen Helfer deckten, und da gilt es nachzuhaken, da gilt es zurückzuschlagen, da gilt es zu kämpfen: für das gute Leben, für die romantische Liebe, für die befreite Gesellschaft..gegen strategische Heirat & archaische Todesstrafen.
Ein tragischer Einzelfall, wie bei den Nazis, oder?
Es sind stets die Einzeltäter, die, wie im Falle der Christin Gloria Jean D’Argenio, eine schwangere Frau für den Dschagga-Häuptling von der Brücke stürzten.
Es passt kein Blatt zwischen jüdische, muslimische und deutsche Nazis, doch für diese Erkenntnis sitzt der Judenknacks zu tief.
Es ist die Spirale aus Holocaust-Erinnerungspolitik & Schweigespirale, die die Juden heute in eine feudale Position rückten, während das Rechtssystem der BRD eher dem ähnelt, was Paschukanis für die Planwirtschaft beschrieb: eine technisch-pädagogische Regelung…und daher meinte die stalkende Borderline-Jüdin 2018 keck: „Leg dich nie mit den Kindern Stalins an“…
„Im Feudalismus beispielsweise „wird jedes Recht nur als Zubehör eines gegebenen konkreten Subjekts oder einer begrenzten Gruppe von Subjekten gedacht.“ (98). Es existiert kein Recht im ausgebildeten Sinne, sondern nur ein ,Vorrecht‘, ein Privileg, das Mitgliedern einer Gruppe gegenüber denen anderer Gruppen zuteil wird.„ (Ingo Elbe)
Da wird der ASPD-Antifaschist zum letzten Neocon & Gemeinschaftsfeind, da er auf seinen Rechten beharrt:
„Was halten Sie vom Kernbereich der privaten Lebensführung, den das Bundesverfassungsgericht für absolut geschützt erklärt hat?
Den achten die Sicherheitsbehörden natürlich. In der Praxis gibt es damit auch kaum Probleme. Für die Privatgespräche und die Sexualität der Verdächtigen interessiert sich die Polizei ja auch gar nicht. Und Gespräche über kriminelle Pläne gehören laut Bundesverfassungsgericht nie zum Kernbereich des Privatlebens.“ (Ex-BND Chef Hanning, damals Innensenator, im Gespräch mit der taz)
Nun gut, ich muss wohl einsehen, dass dieses tragische Schicksal lediglich mein Schicksal ist, auch wenn ich meine, dass man daran gut erkennen kann, wie die Welt zusammengehalten wird – durch Angst und Gewalt. Letztendlich manifestiert sich darin auch meine Traumatisierung (in Kombination mit meinem ADHS), da ich keinen Text gegen Antifa-Macker schreiben kann, ohne ausschweifend meine Lebensgeschichte zusammenzufassen, doch es sollte völlig klar sein, dass ich, als ASPD-Gemeinschaftsfeind, gerade in meiner Situation, das Hauptaugenmerk gar nicht auf die soziale Homogenität legen kann. Weder kann noch sollte. Im Übrigen habe ich die sechs Jahre CIA-Repression nahezu völlig ausgelassen. Es ist sehr viel passiert. Ich wurde auch in der kleinen Studentenstadt Leiden in den Niederlanden im Jahr 2021 Opfer vom sogenannten >>street theater<<, in Spanien wenige Wochen später von den Mossos d’Esquadra aus meiner Wohnung gewürgt: Dinge, die Schizos nun einmal passieren, nachdem sie – wütend durch konstantes Hacking und völlig besoffen – die Tür zum Apartmentkomplex eintraten. Traurig bloß, dass ich erst schizo gemacht und sodann jahrelang mehrfach durch Europa gehetzt wurde:
„Totalität bedeutet im Nationalsozialismus die Universalität der Ziele des Staates, bedeutet die Umkehrung dessen, was sich der Liberalismus unter der Beziehung zwischen Individuum und Staat vorstellte, bedeutet die Verwandlung aller wichtigen Bereiche des sozialen Lebens in politische und öffentliche Bereiche. Dieser Aspekt aber steht im Widerspruch zu einem anderen, der ebenso stark betont wird, dem Glauben an die Privatinitiative der Ökonomie.“ (Neumann Die Herrschaft des Gesetzes, S. 346)
Antideutsche, wie die junge Blonde am Freitag im Billhardt, die den die hard an sein altes Selbst vor Oktober 2017 erinnerte und die ihn anschließend küssen wollte, verweisen gerne auf „linke Israelis“, wenn man sie auf die Likud-Faschos anspricht, doch sie würde doch auch nicht auf die Idee kommen, mit Verweis auf linke Deutsche mit der Reichsflagge herumzulaufen. Da ist sie wieder: die kognitive Dissonanz:
„Was ist von dem paradoxe Phänomen zu halten, daß immer besser geschulte Sozialwissenschaftler immer offensichtlicher darin versagen, die gesellschaftliche Realität zu erklären? Zum Teil heißt die Antwort zweifellos: purer Opportunismus. Wer zahlt, schafft an; jeder kennt die Zahler und weiß, was ihnen gefällt. In der kapitalistischen Gesellschaft hat eine tatsächliche Nachfrage immer noch für das entspechende Angebot gesorgt.“ (Baran/Sweezy – Monopolkapital S. 12)
Gleiches gilt für die Pro-Palästina-Linke, die in ihrer Islamophilie gar nicht begreifen, dass die Araber, die ihre Töchter verschleiern, sie alle für „deutsche Schlampen“ halten und ihre Töchter gerade aus dem Grund verschleiern, damit sie nicht derartig promiskuitive und heuchlerische, kleine Schlampen werden, wie ihre deutschen Sisters. Es scheint so zu sein, dass es nur das Patriarchat oder das Matriarchat gibt. Der konsequente Antisexismus muss noch geboren werden, und solange werden Antifa-Männern ihren Freundinnen bei der Abtreibung des Kindes eines anderen die Hand halten, während jene sich gleichzeitig mit monogam lebenden Ex-Freundinnen ihres Genossen solidarisieren, die gerade Rufmord begehen. Geschichten, die das Leben nur in der radikalen Linken schreibt, weshalb kluge Rufmordopfer – trotz aller nötigen Kritik – Coco Chanel zitieren.
„Kleide dich jeden Tag so, als würdest du deiner größten Liebe und deinem schlimmsten Feind begegnen.“ (Coco Chanel)
So kleiden sich die kleinen Schlampen bloß, wenn sie eben nicht mir ihrem Freund flirten, sondern mit anderen Typen, aber anschließend auf Rachefeldzug gehen, wenn der sie für ASPD-Borderline verlässt. Tja.
Wer bedingungslose Liebe will, der sollte sich einen Hund zulegen: darauf machte Milan Kundera aufmerksam, doch ich schweife ab.
Dumm bloß, wenn dieser Umstand Narciso-Borderline anzieht, die als Jüdin ihre Macht missbraucht, wie der Dschagga-Häuptling Meir Kahane vor 60 Jahren. Der geile Weinstein wurde gestürzt, doch die notgeilen und durchaus hässlichen Jüdinnen, die nicht die Beachtung erhielten, wie eine Fanny Fee Werther, dürfen ihren Wahn offen ausleben, ohne, dass dies jemanden stören würde. Ein klares Indiz dafür, dass wir indes in einem Matriarchat leben…gestützt von den Antifa-Mackern.
Einer von denen, ebenfalls in einer Bomberjacke, beteiligte sich sogar grinsend am street theater des Berliner Verfassungsschutzes, als, wie ich annehme, Hyäne del Rey mich auf dem Weg in meinen Job in der Bodenreinigung bei Netto in Neukölln stalkte, wo ich für eine Ossi-Faschistin die Fettschicht vom Boden der Backstube schrubbte:
Wie man wird, was man hasst. Nun sollten mich die Nazi-Schlampen zumindest demütigen dürfen, nachdem ich von einer ekelhaften Borderline-Jüdin gestalkt wurde.
„Absurdity is king, but love saves us fromt it“ (Camus).
Leider antwortete mir die Hannah Odenthal bislang nicht.
Entweder:
Olga Maydan endet wie ich: „Das Allgemeine sorgt dafür, daß das ihm unterworfene Besondere nicht besser sei als es selbst.“ (Adorno)
Oder:
Hannah Odenthal fickt mich.
#FreeJoshuaBowles
- Der Panzer des blauen Pfeilgiftfroschs ist eher ein evolutionär bedingtes Warnsignal, welches abschrecken soll: und es funktioniert. ↩︎
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