Die Kunst des Androzids

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Es wäre an der Zeit ihr einen Schnulli oder eine Packung Ben & Jerries in die Hand zu drücken, wie ihr das eben mit mir auch gemacht habt. 

Laemmergeier.info ist 

Hier ist die Transkription Deiner Nachricht:

Und das Schlimmste ist, dass diese Leute meinen, sie machen jetzt hier in München ein wenig Kunst. Sie stellen ein wenig Kunst aus – mit Nietzsche, „Die Geburt der Tragödie“ – wir wissen ja, das Apollinische in der bildenden Kunst ist ein Schein über die Grausamkeit der Wirklichkeit. Es macht das Grausame erträglich. Es ist nach dem frühen, jungen Nietzsche auch eine Rechtfertigung der Welt.

Und das ist es, und das muss man jetzt kritisch wenden: Ihr macht Kunst, weil ihr das, was ihr getan habt, nicht rechtfertigen könnt. Es ist nicht zu rechtfertigen, es ist nicht zu entschuldigen. Und deswegen macht man jetzt so ein bisschen Kunst hier – in München und so – über das Leiden, über die jahrelange Zersetzung, um einen schönen Schein drüber zu legen, einen schönen Kunstschein. Und dann ist alles wieder in Ordnung. Man hat einen schönen Kunstschein drüber gelegt, hat das schön künstlerisch verarbeitet. Aber damit wird das Leiden verklärt, und es findet keinerlei wirkliche öffentliche Aufarbeitung statt. Und ich bekomme keine Entschädigung, und ich werde einfach weggesperrt.

Aber Hauptsache, ihr habe noch einen schönen apollinischen Schein über eure faschistoide Dynamik gelegt. Das ist das Absurde. Das ist vollkommen absurd.

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Nach dem jungen Nietzsche ist die Kunst auch eine Rechtfertigung der Welt. Und wenn die Kunst nur noch die Aufgabe hat, als apollinischer Schein über eine faschistoide Vernichtungsdynamik gelegt zu werden, um jene zu verklären und das Leiden zu verklären und die faschistoide Vernichtungsdynamik zu rechtfertigen, dann hat die Kunst zu sterben. Denn Kunst soll ja gerade das, was begrifflich nicht fassbar ist, ausdrücken. Sie soll zu neuen Erkenntnissen verhelfen. Aber wenn die Kunst das, was ich begrifflich sehr wohl fassen kann – was prinzipiell öffentlich aufgearbeitet gehört – mit einem apollinischen Schein verkläre, dann gilt es der Kunst den Todesstoß zu versetzen.

Und man könnte mit Hegel sagen: Die Kunst ist das sinnliche Scheinen der Idee. Nach Hegel könnte man sie auch ein bisschen frei als Sonnenuhr beschreiben, die den Zeitgeist widerspiegelt. Und das AEnigma der Audrey Guttman ist wenige hundert Meter von der Polizeistation entfernt – in derselben Straße. Das ist nur 200 Meter von der Polizeistation in der Türkenstraße ausgestellt gewesen. Die Top-Cop Big Jokes fuhren an diesem AEnigma vorbei und stellten mir Monate später Gefährderansprachen zu.

In diesem Sinne: Wenn die Kunst nur noch – wie man das bei der Akademie der Bildenden Künste in München in der Abschlussausstellung gesehen hat – da gab es zum Beispiel eine Packung Doxycyclin in einem Kunstwerk – ZUFALL? – oder auch an anderen Ausstellungen in der Galerie Heldenreizer, es gab natürlich auch weitere Ausstellungen, die den Zweck hatten, das Opfer einer faschistoiden Vernichtungsdynamik zu verspotten – dann wird nicht nur ein apollinischer Schein über die faschistoide Vernichtungsdynamik gelegt, sondern die Kunst wird aktiv zum Werkzeug der Täter.

Hier ist die Transkription Deiner Nachricht:

Die Kunst hat dann nicht mehr den Zweck, zu einer neuen Erkenntnis zu verhelfen, die ohne die Kunst unmöglich wäre. Sondern die Kunst hat dann die Aufgabe, einen apollinischen Schein über eine faschistoide Vernichtungsdynamik zu legen und das Opfer auch noch zusätzlich zu verspotten. Aus jeglicher philosophischer Ästhetik ist dies nicht abzuleiten – nicht einmal bei den Nazi-Ästhetiker ist zu lesen, dass die Kunst eine derartig zynische Aufgabe hätte. Es werden auch keine Satiren über reale Gruppenvergewaltigungen gezeichnet. 

Auf jeden Fall wende ich hier den jungen Nietzsche kritisch gegen die Ausstellung „AEnigma“ von Audrey Gutman in der Galerie Heldenreiter, und ich argumentiere mit Hegel: das sinnliche Scheinen der Idee – eine faschistischen Vernichtungsdynamik. Und es findet keinerlei öffentliche Aufarbeitung statt. Die Kunst muss sterben.

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Hier ist die Transkription Deiner Nachricht:

Es ist einfach undenkbar, dass man einen Femizid in der Kunst verklärt und feiert. Genau das tut ihr bei mir. Ihr verklärt mit einem apollinischen Schein einen Androzid – es sind Collagen & „Gemälde“, keine Karikaturen – und feiert euch noch: das ist Satanismus, leider die Definition davon: Mit der Kunst einen Mord zu feiern.

Ihr könnt ja einen Hexensabbat veranstalten oder ums Feuer tanzen mit euren Crémant-Flaschen, sobald ich verreckt oder weggesperrt bin. Ihr verklärt einen Androzid. Unter uns gesagt: Ich wünsche mir das Ganze auch demnächst bei einem Femizid – dass man das Opfer eines Femizids demütigt, verhöhnt und das Ganze dann noch mit einem apollinischen Schein verklärt. Wie gesagt: Ihr feiert euch selbst, euren Mord, noch in der Kunst.

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Guten Tag,
ich fand gerade diese mutmaßliche Gruppenvergewaltigung in Berlin Hellersdorf in der Presse zu lesen und wünsche mir Gemälde und Collagen über die Dummheit des Opfers. Ich wünsche mir, dass ein schöner apollinischer Schein über diese Gruppenvergewaltigung gelegt wird, der den Prozess rechtfertigt. Das wäre große Kunst im Geiste der Zeit. Das wäre jetzt angebracht, vielleicht könnt ihr dem Opfer auch noch eine Packung Ben & Jerry’s Eis und ’n Schnuller in die Klinik bringen.  Es wäre an der Zeit, das Richtige zu tun.
Als Inspirationsquelle empfehle ich diese Verklärung eines Androzids:
https://share.google/mGHd7jU4FQj3uRXai

Vorsicht:
Kann Spuren von Ironie enthalten.



Ich wünsche mir ein Gemälde, also ein begabter junger Maler sollte in diese Klinik gehen, in der sie gerade liegt, sich ihr Gesicht und ihren Körper anschauen und sie malen, und zwar so, dass man sie auch erkennt, sehr realistisch. Sie malen mit einem Schnulli in ihrer Vagina. Also ein Schnulli steckt in ihrer Vagina und in ihrer rechten oder besser in ihrer linken Hand hält sie einen Ben & Jerry’s Eisbecher. Ich denke, das dürfte Kunst auf der Höhe der Zeit sein.

Vorsicht:
Dieser Joke beruht auf wahren Begebenheiten.
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Wäre das denn nicht die Kunst auf der Höhe der Zeit?
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