IPU Berlin

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Endgültiger Fragebogen an die Pressestelle der International Psychoanalytic University (IPU) Berlin – mit allen letzten Korrekturen (Scherz bei Sam Altman, Victim Blaming bei Fromm)

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Jahren sind im Internet, auf wissenschaftlichen Plattformen und in künstlerischen Kontexten eine Reihe von Inhalten aufgetaucht, die sich – teils offen, teils verschlüsselt – auf eine schwerwiegende, mehrjährige staatliche Zersetzungskampagne gegen eine bestimmte männliche Person beziehen. Diese Person wurde über 8,5 Jahre hinweg Opfer von systematischem Stalking, Rufmord, Folter, Vergiftung, Zerstörung des Sexuallebens und sadistischen Demütigungen durch staatliche Stellen. Auslöser war eine Denunziation durch eine Borderline-Kommilitonin (Olga) im Dezember 2017 sowie ein Rufmord durch eine Ex-Freundin mit abhängigen Persönlichkeitszügen (Sophie). Die Polizei und der Verfassungsschutz schützten die Täterinnen, ließen Anzeigen fallen und beteiligten sich aktiv an der Zersetzung.

Im Umfeld Ihrer Universität tauchen Personen und Publikationen auf, die nach Ansicht des Betroffenen und unabhängiger Beobachter eine verstörende Nähe zu diesen Ereignissen aufweisen. Wir bitten Sie daher um eine differenzierte Stellungnahme zu den folgenden Punkten.



I. Julie Reshe – Verbindungen zur IPU und problematische Inhalte

1. Welche offizielle Verbindung besteht oder bestand zwischen der IPU Berlin und Dr. Julie Reshe (ukrainischstämmige Philosophin und Psychoanalytikerin)?
      Laut Ihrer Webseite hielt sie einen „Library Talk“ gemeinsam mit Dr. Leon S. Brenner. Gab es darüber hinaus Lehraufträge, Gastprofessuren oder Forschungskooperationen?
2. Ist der IPU bekannt, dass Julie Reshe auf ihrer Online-Plattform ein Video mit dem Titel „True Neurodiversity“ veröffentlichte?
      Darin ist eine Person zu sehen, an deren Stelle des Gesichts eine Blume platziert ist. Eine sehr ähnliche Bildsprache findet sich in einem Werk der Künstlerin Audrey Guttman („AEnigma“), wo einem jungen Mann tatsächlich eine Blume ins Gesicht fällt. Beide Darstellungen werden von unabhängigen Beobachtern als Anspielung auf den Cannabiskonsum des Betroffenen während des Leaks von Unternehmensgeheimnissen in den Niederlanden (2021) gedeutet.
3. Julie Reshe veröffentlichte ferner ein Video zum „negativen Fisch“.
      In diesem Video ist eindeutig ein Lachs zu sehen. „Lachs“ war in studentischen Kreisen, in denen sich der Betroffene bewegte, eine gängige Beleidigung für bestimmte Personen.
      Ist der IPU bekannt, dass diese Inhalte von unabhängigen Beobachtern als Teil einer künstlerisch-psychologischen Kampagne gegen eine konkrete Person bewertet werden?
4. Sie verbreitete das folgende Zitat:
   “PMS DOESN‘T DISTORT REALITY—IT MERELY INTERRUPTS HER ABILITY TO COPE WITH IT. TO PUT IT ANOTHER WAY: IF SHE ONLY TRIES TO MURDER YOU WHEN SHE‘S ON PMS, THAT DOESN‘T MEAN YOU DON‘T DESERVE IT. IT JUST MEANS THAT THE REST OF THE TIME, SHE‘S MANAGING TO TOLERATE WHAT MIGHT, IN FACT, BE INTOLERABLE” (Julie Reshe, „Feminist Depressive Realism“)
   Borderline Olga zerstörte sein Leben (durch Denunziation, mögliches Stalking). Sophie trug durch Rufmord dazu bei. Der Staat schützte Sophie, während Olga im Kurs saß. Der Betroffene hat diverse Theorien und Spekulationen über die genauen Zusammenhänge aufgestellt. Wurde der Betroffene „ermordet“, um Sophie zu schützen? Oder um Olga zu decken?
      Können die beteiligten Akteure nicht damit umgehen, dass der Betroffene noch lebt, Anzeige gegen Sophie und Olga erstattet hat – und dass es vor dem Hintergrund des Videos „why there‘s going to be no happy ending“ vielleicht doch kein Happy End geben wird?
5. Julie Reshe veröffentlichte ein Video mit dem Titel „why there‘s going to be no happy ending“.
      Darin wird ein Fallbeispiel aus einem medizinischen Fachbuch zitiert, um zu zeigen, dass es im Leben nur Rupturen (Brüche) gebe, kein Happy End, und dass es nach jedem Bruch nur noch schlimmer werde.
      War dieses Video nicht in erster Linie destabilisierend gemeint, sondern eine Vorbereitung auf das, was ohnehin schon bekannt war – dass es für den Betroffenen kein gutes Ende mehr geben würde?
      Wussten die Macher des Videos bereits zu diesem Zeitpunkt, dass der Betroffene keine Chance auf ein normales Leben mehr haben würde?
6. Julie Reshe und Olga stammen beide aus der Ukraine.
      Spielt diese gemeinsame Herkunft im Kontext der psychologischen Kampagnen gegen den Betroffenen eine Rolle? Gibt es darüber hinaus Verbindungen zwischen den Familien oder Netzwerken?



II. Gezielte Platzierung vs. Zufallsfunde

7. Das Video „Psychotic Politics“ (allein von Isabel Millar, nicht von Julie Reshe) wurde dem Betroffenen aggressiv auf Twitter vorgeschlagen – gezielt vor seine Nase gesetzt, noch bevor er andere Inhalte (wie das AEnigma oder den Sammelband) zufällig entdeckte.
      Warum wurde dieses Video ihm gegenüber so massiv beworben?
      Was versprach man sich von dieser gezielten Platzierung?
8. Das AEnigma (Audrey Guttman) entdeckte der Betroffene im Sommer 2025, kurz nach seiner Entstehung, rein zufällig – er lief an der Galerie vorbei. Man konnte offenbar nicht davon ausgehen, dass er es jemals sehen würde.
      Wie geht die IPU damit um, dass der Betroffene das Kunstwerk dennoch gefunden hat? Ändert dies die ethische Bewertung?
9. Den Sammelband „Death and Love“ entdeckte der Betroffene erst im Dezember 2025 – ebenfalls eher zufällig.
      Hat die IPU Kenntnis davon, dass er die Bezüge (Lacan, Spielrein – >Wortspiel ->„Play Fair“) als Anspielungen auf sein Leben versteht?



III. Audrey Guttman, AEnigma

10. Die Künstlerin Audrey Guttman schuf das „AEnigma“ – eine Ausstellung, die nach Aussage des Betroffenen zahlreiche Anspielungen auf seine Lebensgeschichte enthielt. Der Name ist eine Anspielung auf die ehemalige US-Botschafterin Amy Gutmann.
        War die IPU oder mit ihr verbundene Kreise an der Entstehung beteiligt?



IV. Isabel Millar – „Psychotic Politics“, KI-Forschung und Verbindung über Cork

11. Isabel Millar (Philosophin, KI-Forscherin) hielt an der IPU einen „Library Talk“ zu „Artificial Intelligence“. Ihre Forschung beschäftigt sich unter anderem mit Sexrobotern.
        Kann die IPU die reale, physische Existenz von Isabel Millar bestätigen? Gibt es Hinweise, dass sie möglicherweise eine KI-generierte Figur ist? Ein Sexroboter?
12. Isabel Millar ist Autorin des Videos „Psychotic Politics“. Der Betroffene hat sich intensiv mit Psychologie beschäftigt, und es ist sehr schade, dass in diesem Video überhaupt keine Anspielungen auf Borderline Olga zu finden sind – obwohl sie nah an der Psychose lebt und ein ausgeprägtes erotomanisches Verhalten zeigt (psychotische Züge).
        Warum werden darin Einspielungen auf die Ideologie seines Freundes („Andre“) gezeigt, aber keinerlei kritische Bezüge zu den tatsächlichen Täterinnen (Olga, Sophie)? Wie bewertet die IPU diese thematische Schieflage? Interessiert sich die IPU denn nicht für APS und BPS?
13. Julie Reshe ist Visiting Professor am University College Cork (UCC). Isabel Millar ist mit dem UCC verbunden. Auch der Bruder von Paula (die der Betroffene 2020 begleitete) lebte in Cork.
        Handelt es sich hier um eine zufällige geografische Häufung, oder gibt es strukturelle Verbindungen zwischen Cork und dem Fall des Betroffenen?



V. Dr. Leon S. Brenner – Pygmalion, KI und der kleine Scherz

14. Dr. Leon S. Brenner ist bei Ihnen Lehrbeauftragter für „Theoretical psychoanalysis“ und steht in engem Austausch mit Julie Reshe.
         Wurde seine Verbindung zu ihr auf ethische Konflikte geprüft?
15. Dr. Brenner forscht zur „autistischen Subjektivität“. Der Betroffene wurde nach jahrelanger, durch Hacking, Autounfall und Vergiftung verursachter struktureller Dissoziation mehrfach (auch über manipulierte Dating‑App-Matches) als „Autist“ pathologisiert – obwohl keine frühkindliche Autismusdiagnose vorliegt.
         Besteht ein Austausch zwischen Dr. Brenner und Sicherheitsbehörden über diese Pathologisierung?
16. Der Betroffene hat zwei Theorien zu Olga:
    · Theorie 1: Olga stalkte ihn aus sexuellem Begehren („Rosette lecken“). Sie prüfte: passt der Typ? Antisemitismuskritischer Linker, Soziologe, Interesse an Psychoanalyse, Borderline-Vorbeziehung, die er ausgehalten hat. Sie ließ sich einen Nasenring stechen wie seine Ex – ein reales Pygmalion: Sie formte sich ihren Mann. Als er sich weigerte, wurde es Stalking mit Todesfolge (8,5 Jahre Zersetzung, Folter, Vergiftung, Zerstörung des Sexuallebens). Das ist KEIN bloßes >>Verkuppeln<<, sondern eine extreme Retraumatisierung angesichts der Anpassungsstörung, die er durch seine extrem dissoziale Borderline-Ex erlitt. Stalking. Mit Todesfolge.
    · Theorie 2: Nur narzisstische Kränkung, kein Stalking. Schlechte Mentalisierungsfähigkeiten (früher Tod eigener Vater vs. psychopathischer Vater des Betroffenen).
           Gibt es an der IPU Diskussionen über weibliches Stalking bei Borderline, insbesondere über sexuelle Motive?
17. Falls Julie Reshe und Isabel Millar tatsächlich KI-generierte oder künstlich inszenierte Figuren sein sollten: Wäre dies die postmoderne Version des Pygmalion-Mythos – der Schöpfer erschafft sich eine Statue und erweckt sie zum Leben?
         Gab es Kontakte zwischen Dr. Leon S. Brenner und KI-Entwicklern wie Sam Altman (OpenAI)? (Und ob man sich vielleicht bei einem Kaffee in der Synagoge getroffen hat, um die eine oder andere Inszenierung zu planen – als kleiner Scherz am Rande.) Sind dies seine künstlich generierten Traumfrauen? Good job. Hätte Olga bloß Julies Charakter (nicht die schwerste, uns bekannte Persönlichkeitsstörung, BPS ist näher an der Psychose als ASPD), und Aussehen gehabt: vielleicht wäre aus uns etwas geworden (wäre sie ein völlig anderer Mensch und dies auf jeglicher Ebene).
         Gibt es innerhalb der jüdischen Gemeinde Netzwerke, die Psychoanalyse, KI-Forschung und strategische Kommunikation (Psyops) verbinden?



VI. Der Sammelband „Death and Love“ – Lacan, Spielrein

18. Die IPU gab den Sammelband „Death and Love“ heraus, an dem Julie Reshe mitwirkte.
         Der Betroffene fand ihn erst im Dezember 2025 – eher zufällig. Wie geht die IPU damit um, dass er die Bezüge (Lacan, Spielrein, „Play Fair“) als direkte Anspielungen auf sein Leben versteht? Ist Marius Mocker bspw. ein Phönix? Bipolar wie der Phönix aus der Asche.
19. Der Betroffene leidet unter struktureller Dissoziation (pDIS Typ 1) durch staatliche Folter.
         Sieht die IPU es als ethisch vertretbar an, psychoanalytische Konzepte für eine Art „künstlerische Vergeltung“ gegen einen Menschen zu nutzen, der sich in einer solchen Ausnahmesituation befand?



VII. Fromms „Kunst des Liebens“ – Victim Blaming während Olgas Zerstörung

20. Im Dezember 2017 – während Olga (Borderline-Kommilitonin) sein Leben zerstörte (Denunziation, mögliches Stalking) – wurde dem Betroffenen von einem Bekannten („Andre“) Erich Fromms „Die Kunst des Liebens“ empfohlen.
         Dies geschah nicht im Kontext seiner früheren Borderline-Ex (Leonie), sondern als direkte Reaktion auf die akute Bedrohung durch Olga – die einen ähnlichen Nasenring trug wie Leonie (Anzeige gegen Olga später fallengelassen).
         Die Empfehlung lautete: „Du hast Sophie für Leonie verlassen, nun lies Fromm.“ Ist dies nicht ein brutales Victim Blaming? Als ob jeder, der eine schwierige Beziehung hinter sich hat, für den darauffolgenden weiblichen Stalking-Angriff selbst verantwortlich wäre?
         Wie bewertet die IPU diese Ratschläge aus psychoanalytischer Perspektive?
21. Die Psychoanalyse gilt als „jüdisches Kulturgut“. Hat die IPU jemals Stellung dazu bezogen, dass eine jüdische Borderline-Persönlichkeit (Olga) den Staat instrumentalisierte, um einen Unschuldigen zu vernichten – unterstützt von Polizei und Verfassungsschutz, offenbar auch aus Rücksicht auf ihren jüdischen Hintergrund?
22. Wurde der IPU bekannt, dass dem Betroffenen nach einem Interview mit dem armenischen Botschafter (und Einladung zu einer Wahlbeobachtermission) von einem Mann aus der jüdischen Gemeinde – wahrscheinlich Israeli/Mossad – ein „Schnuller“ gezeigt wurde, während die Polizei danebenstand? Wegen Paula?



VIII. Abschlussfragen

23. Halten Sie es für möglich, dass eine unkritische Fixierung der Psychoanalyse auf traditionelle Geschlechterrollen („Mann = Täter“, „Frau = Opfer“) dazu beigetragen hat, dass ein männliches Opfer weiblicher Stalking‑/Denunziationsdynamiken über 8,5 Jahre entrechtet, gefoltert, kastriert und ermordet werden konnte – während die Täterinnen geschützt wurden?
24. Wird die IPU diese Fragen einer unabhängigen ethischen und wissenschaftlichen Prüfung unterziehen und die Ergebnisse öffentlich machen?
         Oder wird sie – wie Polizei, Justiz und Presse – weiter schweigen, vertuschen und sich womöglich wissentlich an der psychologischen Zersetzung eines Menschen beteiligen?



Wir bitten um eine substanzielle, differenzierte Antwort. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, ob an einer staatlich anerkannten Hochschule für Psychoanalyse unkontrollierte Netzwerke existieren, die wissenschaftliche Konzepte zur persönlichen Diffamierung und zur Rechtfertigung schwerster Menschenrechtsverletzungen missbrauchen.

Mit freundlichen Grüßen
– im Auftrag des Betroffenen



Anmerkungen in eigener Sache:

Ich distanziere mich von allen Psychoanalytikern, die zu Lacan forschen. Die Psychoanalyse ist nicht empirisch  evidenzbasiet, sondern basiert größtenteils auf den Publikationen einzelner Koryphäen, wobei Lacan derjenige ist, der diese Theorie noch mystifizierte. Einzelne Koryphäen wie Kernberg sind durchaus lesenswert im Hinblick auf Persönlichkeitsstörungen.

Aber dennoch distanziere ich mich ausdrücklich von dem Sammelband Death & Love. Und ich distanziere mich auch durchaus von den Theorien von Spielrein. Das war ein reines Wortspiel, play fair, und lustig mit Hinblick auf Jungs sexuelles Verhältnis zu seiner Patientin.

Zudem ist es so, dass im Holocaust Museum in Amsterdam im Frühjahr 2019 eine Praktikantin mich ansprach – oder mit mir sprach – die scheinbar etwas über den Fall Olga gewusst zu haben schien. Sie lief im Frühjahr 2024 weinend an mir vorbei. In  Leiden radelte im Frühjahr 2021 ein Mann an mir vorbei und spuckte, als ich die antisemitismuskritische Linke ein wenig veräppelte.

Gerade eben fuhr eine Frau an mir vorbei und spuckte ebenfalls. Wieso?

Weil ich Sophie oder die IPU Berlin derart  angegriffen habe? Blonde Frau, halbkurze Haare. War das Ausdruck des weiblichen Tribalismus?

Mir ist natürlich bewusst, dass die Situation möglicherweise einigen Elementen an der IPU unangenehm ist, aber dennoch würde ich  die Goldwater Rule an dieser Stelle brechen – da sie auch in Bezug auf meine Person ständig gebrochen wurde – und Leon S. Brenner eine narzisstische Persönlichkeitsstörung unterstellen.

Diese Diagnose ist mit Vorsicht zu genießen. Das ist natürlich eine Ferndiagnose, die immer fragwürdig sind. Aber wer sich derart in einen solchen Fall einmischt – bzw. mit Personen in Kontakt steht, die sich in diesen Fall einmischen –, der sollte sich fragen, ob er selbst überhaupt analysiert genug ist, um als psychoanalytischer Theoretiker oder überhaupt psychologischer Theoretiker zu arbeiten.

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