Wie eine schwere Traumafolgestörung entsteht
Ich frage mich, was die Wandlung der Emotionen der Verfassungsschützer*innen bewirkt hat.
Sie waren ja im Frühjahr 2026 kurzzeitig am Verzweifeln, wie es mir scheint. Als ich auf dem Weg zum Wirbelsäulenchirurgen war, da ist man um mich herumgefahren und schaute mich vorwurfsvoll an, während sie sich bspw. im November 2024 ihren Daumen in den Mund steckten, im Februar 2025 vor mir anhielten und ihren Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger pressten (so eine alte Frau mit kurzen Haaren: eine Faschistin – die Penisschmerzen kehrten kurze Zeit später zurück), und mich im Sommer 2025 noch auslachten (die Blonde mit der Sonnenbrille).
In der Zwischenzeit schrieb ich meine Berichte und begann sie bei der Staatsanwaltschaft abzugeben.
Jedenfalls ist das eine absurde Heuchelei.
Ich sollte diplomatischen Kontakt zu den Taliban aufnehmen, da ich ja wegen E-Mails von den Amerikanern behandelt werde wie ein Terrorist.
- Was man mir von 2017–2019 angetan hat, war absurd und übertrieben. Sie haben mich letztendlich wegen einer Bemerkung in einer Autoethnographie völlig zersetzt und anschließend dafür bestraft, dass ich mit Andre kooperierte. Sie haben nicht Olga auslachen lassen, sondern mich. Man muss sich das so vorstellen: eine Borderline-Jüdin dreht durch, denunziert einen wegen einer Kleinigkeit, und der Typ wird in der nächsten Sitzung verprügelt, von der Polizei überwacht und dann ausgelacht, weil er versucht, den Vorwurf der Denunziation der emotional instabilen Borderlinerin vermittels der Kooperation mit Andre auszuräumen.
Ich wurde quasi doppelt bestraft, da Olga nah an der Psychose lebt. Nicht Olga wurde ausgelacht, ich wurde ausgelacht. Nicht Olga wurde pathologisiert, ich wurde pathologisiert. Allein wegen dem Umstand, dass ich über mein ADHS schrieb. Es kam ja noch zu mehreren lächerlichen Vorfällen in den Jahren 2017–2019, aber letztendlich ist es völlig verständlich, dass ich nach Mordversuchen, schwerem Autounfall, Hacking, dem Umdrehen aller Freunde und der Familie in einer peritraumatischen Situation eine schwere Traumafolgestörung erlitt.
Gehen wir die 5-Phasen durch:
Phasenmodell zum Entstehen posttraumatischer Störungen
1. Traumatische Situation
Ich fühle mich von Borderline-Olga aufgrund ihres Nasenrings gestalkt (retraumatisierend). Sie denunziert mich womöglich, man versucht mich umzubringen (gestrecktes Cannabis), hackt mich, die Polizei setzt mich massiv unter Druck (umrundet mich mit Polizeiautos vor dem Theater Salz & Pfeffer OHNE, dass sie irgendetwas tun würden; es findet keine Reaktion statt, die helfen würde, die Situation zu verstehen, in der ich mich befinde; es wird mehrfach Druck aufgebaut – dies passiert öfter: im Winter 2018, nachdem ich bei Tola war, fuhren sie nochmal langsam an mir vorbei, die Situation mit den Walkie-Talkies an der Autobahnausfahrt im Frühjahr 2018 usw. usf.). Ich werde gestalkt, der Verfassungsschutz startet ebenfalls Operationen (Kinder in der Innenstadt, mehrfache Stalkingvorfälle, Hacking).
2. Posttraumatische Konfrontation mit dem Selbstbild
Ich komme aus der antisemitismuskritischen Linken und nun habe ich eine abstoßende Borderline-Jüdin vor mir sitzen, die mir so brutal das Leben zerstört, dass alles zu spät ist. Teile der Gemeinde, wie die alte Frau, beteiligen sich daran, als eine Verfassungsschützerin mich mit Kindern auslachen ließ/demütigte; eine blonde Frau läuft nervös hinter mir und Andre her, usw. usf. → das Selbstbild wird stark strapaziert → Dissoziation liegt nahe.
Es muss betont werden, dass ich die Bahamas schon relativ lange nicht mehr genau verfolgte & mich im Umfeld von Wertkritikern (die ich im Frühjahr 2025 meines Erachtens widerlegte) befand – Maxim war Schüler von Robert Kurz und irgendwie linksantideutsch. Irgendwann kündigte die Bahamas mir das Abo, da ich es nicht mehr bezahlte. Im Dezember 2017 schaute ich mal wieder rein und kritisierte sie für ihre Thesen zu Souveränität und Staatsgrenzen. Per Mail. Im Sommer 2018 sandte mir irgendwer Marius, der gerade rechtsantideutsch verwirrt war (also strikt auf Bahamas-Linie). Aufgrund dessen entwickelte ich eine Art Stockholm-Syndrom. Auf verschiedenen Ebenen kam es zu einer Identifikation mit dem Angreifer (mit den Israelis und Verfassungsschützern): ich studierte anschließend jahrelang Geheimdienste und Kriege, und meine Einstellung verschob sich mehr und mehr nach rechts, obwohl ich im November 2017 noch einen migrationskritischen Osteuropäer kritisierte. Für diese Bemerkung wurde ich denunziert, obwohl sie im Rahmen der Forschungsfreiheit einer Auto(!)-Ethnographie lag. Es muss jedoch gesagt werden, dass dies durchaus paradoxe Folgen hatte: ich studierte Rand-Reports und McCoy gleichzeitig, ich kritisierte die bürgerliche Gesellschaft im persönlichen Gespräch mit Wolfgang Heinze von der Friedrich-Naumann-Stiftung in Manila als totalitär und schrieb eine propagandistische Arbeit über das Südchinesische Meer, usw. usf. Es war nicht kohärent. Es war eine misslungene Identifikation mit dem Angreifer, eine Art »Stockholm-Syndrom«.
[Nebenbemerkung: In meinen Augen sind sowohl die Deutschen, die Israelis als auch die Amerikaner Nazis. Ich kann nur jedem raten, sich nicht mehr mit Politik zu beschäftigen, da Politik tödlich wurde. Der Westen hat fertig. Wir leben indes in einer Diktatur. Epikur hatte Recht, Marcuse Unrecht: „láthe biósas“ / „Lebe im Verborgenen“ (Epikur) ist mein Ratschlag, nach dem ich seit Mitte des Jahres 2025 lebe. Ein Russe in Kawthaung drückte sich so aus: „Man muss für den Staat ein Geist sein.“ Er war der größte Philosoph, den ich je persönlich traf (ansonsten philosophierte er darüber, welche südostasiatischen Vaginas die engsten seien, und empfahl mir, wie ich mich erinnere, irgendeinen Fleck in Indonesien).]
3. Posttraumatische Reaktion der wichtigsten emotionalen Bezugspersonen
Meine Eltern werden umgedreht, verhalten sich komisch mir gegenüber und verraten mich, in einer Situation, in der ich mehrfach schwer traumatisiert werde. Sie beginnen schon damals, mir die Schuld zu geben: „Warum hast du Soziologie studiert?“ In den darauffolgenden Jahren werden sie ALLES auf das Kiffen schieben, obwohl die staatlichen Zersetzungsmaßnahmen indes sehr offensichtlich geworden sind. Sie stellen sich blind. Nach Mentzos ist die Reaktion des Umfeldes, gerade der Eltern, wesentlich traumatisierender als das eigentliche Trauma. Bspw.: eine Frau wird vergewaltigt und ihre Mutter gibt ihr die Schuld an ihrer Vergewaltigung → das Victim Blaming ist schädlicher als die Vergewaltigung selbst. Vergleichbare Prozesse finden auch in meiner Familie statt → führt zu schwerer Traumafolgestörung + massives Gaslighting → stützt und verstärkt die Dissoziation (vor allem in den Jahren 2020 & 2021).
Einige Beispiele, wie sie ihre eigene Schuld (rabiate Erziehungsmethoden (Schläge, übertriebene Strenge), die Lösung ihrer Eheprobleme auf meinem Rücken usw. usf.) abwehrten:
„Du warst als Kind anders als andere Kinder“, „Du bist auf den Kopf gefallen“, „Du warst Mobbingopfer“ (was nicht stimmt: vielmehr geht aus dem Realschulabschlussbericht über mich, den Mölle schrieb, klar hervor, dass ich eher Täter war), usw. usf.
Nachdem ich mein Studium dissoziierend abbrach, wollte ich Olga nie wieder sehen. Ich verhielt mich ihr gegenüber nett und zurückhalten, bis ich ihr das Bild der aufgeritzten Arme sendete. Meine Tante, deren Tochter Polizistin ist, lud mich kurze Zeit später in die La Comedia ein. Am Nachbartisch saß Olga. Zufall? [Sie empfahl mir auch im Sommer 2024 das Buch >>Nachtzug nach Lissabon<< -> absolut lächerlich.]
[Meine Schwester rammte mir das Messer in den Rücken, als ich meine Eltern dann schlussendlich im Frühjahr 2020 anzeigte, und nannte ihr Kind, welches wenige Jahre später geboren wurde, aus Schuldgefühlen mir gegenüber „Theodor“ – nach meinem damaligen Lieblingsphilosophen Theodor W. Adorno – in Klammern, da es hier primär um die Dynamik in den Jahren 2017–2019 gehen soll.]
4. Posttraumatische Antwort des erweiterten Umfelds mit erweitertem Freundeskreis, Lehrkräften, Kirchenmitarbeitern u.a.
Die Lehrkräfte:
In dem Moment, in dem die Polizei auf mich aufmerksam wird (Dezember 2017), bekommt Gerd Sebald Höhenflüge und beginnt mich zu mobben. Ich fragte zuvor, ob ich für ihn Tutor sein dürfe, da er soziologische Theorie lehrt, war ihm also keinesfalls feindlich gesinnt. Er selbst hatte seine Emotionen in der Luhmann-Sitzung nicht im Griff, als er mir den Mund wegen der von Habermas inspirierten Luhmann-Kritik an Webers Forderung der Werturteilsfreiheit verbat. Anschließend nahm er es sich in der nächsten Sitzung heraus, meine schlampig geschriebenen Lektüreprüfungen vor dem gesamten Kurs auseinanderzunehmen → Mobbing & justiziabel.
Ronald Staples bietet plötzlich ein Seminar zu Interaktionsverhalten auf Dating-Plattformen an, welches der Borderlinerin die Möglichkeit gibt, mich abseits des universitären Seminars zu kontrollieren, wie es Kernberg als typisch für diese Patienten beschreibt, was sie dann ja auch, wie ich vermute, sofort tat (mit Fake-Accounts einen Kommilitonen auf Tinder zu erforschen ist nicht von der Wissenschaftsfreiheit gedeckt, sondern erfüllt den Straftatbestand des Cyberstalkings):
„Wenn man zum Beispiel Patienten verbietet, in den Behandlungsstunden zu brüllen, statt ihre Wut auf übliche Weise zu verbalisieren, wenn man ihnen verbietet, Gegenstände in der Praxis des Therapeuten zu beschädigen oder zu zerstören, oder wenn man darauf besteht, dass sie nicht versuchen sollen, das Leben des Therapeuten außerhalb ihrer Behandlungsstunden aktiv zu kontrollieren und zu beherrschen, so handelt es sich dabei meines Erachtens in jedem Falle um gelegentlich notwendige Bemühungen des Therapeuten, die darauf zielen, ein neutrales Behandlungsklima zu wahren, also um Meisterbeispiele für technische Parameter, die sich im Laufe der Therapie auch wieder abbauen lassen. Versuche von Patienten, das Privatleben ihres Psychotherapeuten zu kontrollieren und zu beherrschen, beobachten wir unter anderem in Form häufiger nächtlicher Telefonanrufe, im Versuch, dem Therapeuten oder dessen Angehörigen nachzuspionieren oder durch subtile Manipulation unter Einbeziehung von Drittpersonen sein Privat- und Berufsleben zu beeinflussen. Alle diese Übertragungsphänomene müssen zunächst analysiert werden; erst wenn sie durch Deutungen allein nicht abzustellen sind, muss der Therapeut eventuell ein Verbot aussprechen, um die Grenzen seines Privatlebens und ebenso auch die Grenzen einer normalen psychotherapeutischen Beziehung zu schützen.“ (Kernberg, Borderline-Störungen und pathologischer Narzißmus)
Dozenten scheinen zu wissen, was los ist. Eine Dozentin empfiehlt mir am Anfang des Sommersemesters eine „Therapie“, aber sie schien selbst nicht so ganz überzeugt zu sein, als sie es sagte. Sie sagte es in einem seltsamen Tonfall. Erst im Wintersemester 2018/2019 begannen andere Dozenten, Artus & Weyand, mit einem Seminar über den Überwachungskapitalismus in der Realität anzukommen, aber sie benennen the elephant in the room nicht, sondern intellektualisieren, anstatt sich den realen Problemen im Kurs zuzuwenden.
Es war jedem klar: selbst der Bücherverkäufer vor der PhilFak empfahl mir den Zauberberg von Thomas Mann und machte sich über Leistungssportler lustig (ich schrieb in meiner Autoethnographie darüber). Wie gesagt: das passiert, wenn einer über sein ADHS spricht. Ich war damals nicht hilfebedürftig. Ich setzte mich mit meiner Störung auseinander, die bereits im Kindergarten diagnostiziert wurde, nutzte hierfür unorthodoxe Theorien (Psychoanalyse → offiziell ist es eine genetisch bedingte, neurobiologische Erkrankung), und wurde dafür behandelt, als wäre ich völlig wahnsinnig. Ich kann nur jedem empfehlen, niemals über seine Psyche zu sprechen oder sich damit auseinanderzusetzen. Es gilt das Gleiche, was ich oben bereits über Politik schrieb: „Lebe im Verborgenen.“ Dabei gehört dies dezidiert zur Methode der Autoethnographie: seine eigene Subjektivität, Emotionen, usw. usf. in den Berichten festzuhalten. Mein ADHS ist naturgemäß ein Teil davon. Das Wörtchen „Auto-“ brach mir das Genick. „Und dann haben sie mich einfach alle umgebracht“ – und dies ist keine Übertreibung, nur weil ich noch lebe. Falls mich Borderline-Olga denunzierte, dürfte sie ihre eigene Hilfebedürftigkeit, die sich aus ihrer schweren Persönlichkeitsstörung ergibt, auf mich projiziert und dann versucht haben, mir zu „helfen“. Ergo: mich umzubringen. Ihr damaliges Verhalten deutet jedoch vielmehr an, dass sie mich als politisch radikal denunzierte. Dennoch wollte ich es zumindest einmal erwähnt haben.
Der erweiterte Freundeskreis:
Der Kreis von David empfiehlt mir, demnächst nicht mehr so häufig ins Internet zu gehen → ich fahre heim → an der Autobahnausfahrt fahren Polizisten mit Walkie-Talkies neben mich → mir wird aggressiv Pohlmanns Video zum dualen Staat vorgeschlagen.
Die kurdischen Dealer werden umgedreht und verteidigen die AfD, verhalten sich sehr seltsam, vor allem im Frühjahr 2018. Auch Lex kooperierte mit irgendeiner nationalen oder fremdländischen Behörde (unklar), wie ich annehme (vgl. Punkt 5).
Studi-Linke, mit denen ich Wochen zuvor noch Das Kapital Band 2 las, sprechen nun in einem sanften Tonfall mit mir, als sei ich geistig behindert.
Bereits im Dezember 2017 wurde ich in einer Antifa-WG mitleidig angeschaut → aus diesem Grund muss die philosemitische Linke sterben. Wenn die Faschisten einen Genossen holen, schweigen sie. Dies wäre in Italien oder Spanien anders gelaufen. Die deutsche Linke hat fertig.
Maxim, bspw., wusste ganz genau, was los ist, aber verspottete mich im Frühjahr 2019. Aus diesem Grund ist er ein Nagetier. Sein Archetyp ist die Ratte. Als ich im Frühjahr 2018 vor ihm zusammenbrach, dürfte sein Vater anwesend gewesen sein, wenn ich mich nicht irre. Maxi meinte im Jahr 2016 auch irgendwann, dass er froh sei, dass der Verfassungsschutz sich um Gefährder kümmert. Wie kann man nur so naiv sein?
Vgl. Marius unter Punkt 2. Dies hätte eigentlich besser unter Punkt 4 gehört, doch die Phasen lassen sich manchmal nicht strikt trennen. Ich erwähnte ihn unter Punkt 2, da es zur Konfrontation mit dem Selbstbild gehört. Marius hielt mich auf Linie, verstärkte die Dissoziation.
Der fanatisch antizionistische Lukas vom Bauwagen Roth meinte, dass es ja Leute gebe, die schlauer seien als ich. Geschenkt, aber er sagte dies in einem süffisanten Tonfall. Ich spekulierte, ob dies auf Olga bezogen gewesen sein könnte, da sie mich ja als so konservativ wie ihre Oma bezeichnete (gleichzeitig jedoch selbst versichernd fragte, dass ich ja schon sehr radikal sei: Willkommen in der Psyche einer Borderlinerin), und ob Andreas Fischer (Dozent), der den Bauwagen kannte und wusste, dass ich dort ab und an war, ihnen einen Besuch abstattete. [Notabene: sie hat Borderline. Wäre ich israelkritisch gewesen, hätte sie mir wahrscheinlich israelbezogenen Antisemitismus vorgeworfen.]
[Die Freunde, die übrig blieben, betrieben im Frühjahr 2020 (nach Den Haag, vor Barcelona und Brasilien) massives Gaslighting hinsichtlich des Hackings und der Geschehnisse in den Niederlanden: bspw. der Langwasserfreundeskreis, aber nicht aus Böswilligkeit oder um ihre eigene Haut zu retten (wie meine Eltern), sondern aus Dummheit – in Klammern, da es hier primär um die Dynamik von 2017–2019 gehen soll.]
5. Reaktion der Professionellen im Kontakt mit Medizin, Psychologie, Polizei, Justiz und anderen Fachpersonen
Die Polizei:
Die Polizei war für einige traumatische Ereignisse initial selbst verantwortlich (vgl. Punkt 1). Die Polizei half in den darauffolgenden Jahren, mich zu ermorden, und arbeitete wahrscheinlich mit meinem Vater gegen mich (vgl. Punkt 3). Man schreibt über seinen psychopathischen Vater und die Polizei ermordet dich indirekt mit ihm im Tandem. Die einen bearbeiten dich (Polizei & Geheimdienste), die anderen gaslighten dich (meine Familie). Die Polizei bearbeitet heute systematisch meine Anzeigen wegen schwerwiegender Verbrechen nicht und stellt mir Gefährderansprachen wegen Lappalien zu. Dies erfüllt nicht nur den Straftatbestand der Strafvereitelung im Amt, sondern auch der Beihilfe zum Mord. Sie standen 200 Meter entfernt, als mir im Frühjahr 2020 ein Schnuller gezeigt wurde. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Sie sind so voreingenommen, dass sie ein Adorno-Zitat über den melting pot für eine Bedrohung halten. Sie führen mich höchstwahrscheinlich als psychisch kranken, politisch Radikalen, obwohl ich dies im Oktober 2017 nicht war. Weder psychisch schwer krank noch politisch sonderlich radikal. Ich habe ein Recht auf Widerstand mit Blick auf die Dynamik von 2017–2019. Ihr solltet euch schämen.
[Die Medizin:
Dies betrifft nun nicht direkt die Zeit von 2017–2019, aber es ist erwähnenswert, dass auch in den darauffolgenden Jahren Ärzte umgedreht wurden. Bspw. Brendel-Suchanek (Universitätsklinikum Erlangen) im Herbst 2023, oder der Arzt im Zentrum für Infektiologie im Frühjahr 2024 in Berlin. Dennoch sollte man dies ausklammern, da wir hier hauptsächlich die Zeit von 2017–2019 analysieren.]
Die Psychologen (Spekulation):
Ich glaube, dass mich auch Psychologen stalkten. Jedenfalls kam es im Frühjahr 2018 zu einer seltsamen Situation in der Bar „Wanderer“. Lex lud mich dahin ein. Er hatte ein sehr hübsches Mädchen dabei, die Psychologie studierte oder studieren wollte. Sie schien erst interessiert an meinen Reiseplänen und psychologischen Studien, aber irgendwann hatte ich einen ADHS-typischen Overload, der mir alles vermasselte: ich ging aufs Klo und als ich das Klo verließ, warteten zwei Männer und eine Frau (es war eine Männertoilette) in der Tür. Sie schauten mich durchdringend an. Ich sagte: „Das kriegen wir schon hin“, weil ich an ihnen vorbeiwollte. Sie lachten, beinahe hysterisch. Als ich das Klo verließ und an ihnen vorbeilief, prostete mir ein Mann an der Bar, den ich auch den Psychologen zurechne, gequält zu. Ich nehme an, dass sie das Mädchen kannten. Kann sein, kann nicht sein. Es kann sein, dass Lex mit ihnen kooperierte. Kann sein, kann nicht sein. Jedenfalls war ich nach dieser Situation massiv angespannt.
Die Verfassungsschützer:
Sind ebenfalls initial für einige Traumata verantwortlich (vgl. Punkt 1). Sie bestraften mich, da Borderline-Olga durchdrehte, wie beschrieben. Ich war ein linker Theoretiker, las relativ konservative Schriften, war nicht besonders linksradikal. Ich war ein Fall für die Kripo und nicht für die politische Polizei oder den Inlandsgeheimdienst. Period. Wer etwas anderes sagt, der lügt. Ich ging bereits seit vielen Jahren nicht mehr auf Demonstrationen, organisierte mich nicht, fokussierte mich sogar lieber auf die Beziehung mit Sophie, anstatt eine Theoriegruppe mit aufzubauen, die ich mitgründete. Sie erschufen sich das Problem und anschließend ermordeten sie mich. Sogenannte Präventionsbehörde.
Strukturelle Dissoziation korreliert stark mit Scham. Die Scham, die ich aufgrund des einmaligen Vorfalls mit Leonie empfinde, wurde vom Verfassungsschutz dreist ausgeschlachtet, als sie mehrfach mit Schauspielern um mich herumliefen, die ihr ähnlich sahen. Erstmalig bereits im Frühjahr 2019.
[Die Justiz:
Die Justiz überzieht mich mit Anzeigen, seit ich im Frühjahr 2023 erstmalig selbst Anzeige stellte. Ich stellte mehrfach Anzeige: Frühjahr 2023, Frühjahr 2024, Sommer 2024, Winter 2024, Sommer 2025, Frühjahr 2026. Diese Anzeigen werden nicht bearbeitet. Dafür werden Lappalien im Frühjahr 2026 aufgeblasen, um mich wegsperren zu können. Ein Adorno-Zitat über den melting pot wird zur Bedrohung, ein Bild des Bahnhofs Winnenden mit dem Zusatz „Auf dem Weg in die Staatsgalerie“ zu einer Amokdrohung. Die Justiz retraumatisiert und reviktimisiert mich. Ich wurde, wie ich das in der Lebensgeschichte beschrieb, die letzten 3 bzw. 1,5 Jahre massiv bearbeitet. Die Verfassungsschützer*innen fuhren an mir vorbei und pressten selbst dann ihren Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger, als ich auf dem Weg zur Arbeit war (Mai 2025). Diese Dynamik nahm von Oktober 2025 bis März 2026 massiv zu. Ich wurde bei einer Vernissage gedemütigt und in Brüssel ausgeraubt. All das spielt für die Staatsanwaltschaft augenscheinlich keine Rolle. Meine angeblich ach so schwerwiegenden Taten fanden danach, im Herbst 2025 und Januar 2026, statt. Sie werden völlig kontextlos betrachtet. An diesem Umstand ist auch die Polizei schuld, die mich bspw. nach der Vernissage im Salon Irkutsk am Münchener Hauptbahnhof auslachte, oder im Sommer 2025 an mir vorbeifuhr und ebenfalls ihren Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger presste (nachdem ich mich mit Timuçin stritt). Wenn einem nach solchen Vorkommnissen zwei Gefährderansprachen wegen Bagatellen zugestellt werden, ist eine Verstärkung der peri- bzw. posttraumatischen Symptome völlig evident. Sie setzen dich wegen Kleinigkeiten massiv unter Druck, während du gestalkt wirst; du beginnst emotional völlig aufgewühlt und ohne einen Anwalt zu konsultieren, empört Erklärungen & Rechtfertigungen aufzusetzen, gibst diese bei der Staatsanwaltschaft ab, wobei das roboterartige Gefühl auf dem Weg dorthin zurückkehrt, belastest dich selbst, wobei du zum Teil ihre falschen Zuschreibungen (Amokdrohung) übernimmst (zwar widerlegst, aber dennoch darüber schreibst, obwohl du dich de facto wegen De Chirico auf dem Weg zur Staatsgalerie befandest). Dieses Phänomen ist aus der Rechtspsychologie bekannt: ein falsches Geständnis durch massiven Druck & falsche Zuschreibungen hervorlocken.
Merke:
Du hast keine Rechte; man darf dich zersetzen, stalken, ausrauben, foltern und ermorden, aber wehe du schreibst E-Mails. Quasi ein Kapitalverbrechen. Dies ist die Definition des Homo Sacer (Agamben), des Vogelfreien. – In Klammern, da es hier primär um die Zeit von 2017–2019 gehen soll, um die schwere Traumafolgestörung diagnostisch abzusichern.]
Der Anwalt:
In einer Situation, in der ich von Polizei und Verfassungsschutz bearbeitet wurde, warf mir mein Anwalt von Riedel, Riedel & Riedel im Frühjahr 2019 vor, „schizophren“ zu sein, obwohl die Vorkommnisse tatsächlich stattfanden. Er meinte, er sei Vermittler und kein Hawk, und riet mir zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Dozenten, die im Sand verlief. Ich spekuliere bereits seit Jahren, ob selbst mein Anwalt umgedreht wurde.
Konklusion:
Aufgrund all dieser Umstände ist es völlig evident, dass ich eine schwere Traumafolgestörung entwickelte. Ich tippe auf pDIS-Typ 1 inkl. kPTBS-Symptomatik. (Ich hörte bspw. zu lange Stimmen, als dass wir von einer bipolaren Störung sprechen könnten, aber ich erkannte sie selbstständig als nicht real; sie waren kommentierend, trugen mitunter starke Über-Ich-Züge, waren traumatisch konkret (drei Polizisten: zwei Männer & eine Frau); sie verschwanden vor sehr vielen Jahren; ich konnte mich selbst therapieren, indem ich sie als Teil meines Selbst erkannte, was dem durchschnittlichen Schizophrenen in der Regel eher nicht gelingt, usw. usf.)
Wir sprechen von mehrfachen, schweren Traumatisierungen. Zudem muss bedacht werden, dass ich gerade eine Anpassungsreaktion aufgrund meiner dissozialen Borderline-Ex (Leonie) überwand und dann eine Borderlinerin mit ähnlichem Nasenring, jedoch narzisstischen Zügen (Olga), solch eine Dynamik anstieß. Diese Anpassungsreaktion war zwar im Sommer 2017 überstanden, doch noch nicht vollständig abgeheilt. Auch muss bedacht werden, dass ich Sonderschüler bin: ADHS & Angststörungen.
ADHS & Angststörungen → Borderline-Beziehung → Anpassungsreaktion → Die Dynamik mehrfacher Traumatisierung von 1–5, wie hier beschrieben → pDIS Typ 1 inkl. kPTBS-Symptomatik
Weitere Anzeichen einer Traumafolgestörung:
Ich reproduzierte das Trauma. Nicht nur, dass ich mich stark mit geheimdienstlichen Tätigkeiten beschäftigte. Ich war durch das Gaslighting so verwirrt, dass ich erst zufrieden war, als im März 2021 klar wurde, dass ich mir das Hacking im Dezember 2017–Februar 2019 & Dezember 2019–März 2021 nicht einbildete (Versuche, jemanden umzubringen → er schreibt eine Seminararbeit über den Maßnahmenstaat → schlage ihm ein Video zum dualen Staat vor; es kam auch danach zu massiven Hacking-Angriffen). Die Dialektik: diese Gewissheit war für meine Psyche überlebensnotwendig. Im November 2019 saß ich in Friedrichshafen und aktualisierte permanent YouTube, um zu schauen, ob sie mir wieder irgendetwas vorschlagen würden. Auch ruminierte ich jedes Mal stark, wenn ich vom Bodensee / der Innenstadt hoch zu meiner Wohnung lief.
Abschließende Betrachtungen:
Ein ambulanter Traumatherapeut wäre evtl. nicht verkehrt, aber ich habe das Schlimmste überstanden. Die dissoziativen Symptome waren in den Jahren 2020 & 2021 auf ihrem Höhepunkt angelangt und die Dissoziation ließ seit Frühjahr 2023 nach. Seit ich mich seit Mitte 2025 mit Psychologie beschäftige, kehrte ich wieder zu meinem alten Ich zurück: bis auf den schizoiden Rückzug, der sich jedoch klar aus anhaltender Traumatisierung ergibt.
Never Again is now. Nie wieder ist jetzt! Ihr könnt ja einen Stolperstein verlegen, ihr dreckigen Nazis.
Weiterführend:
AEnigma: Awareness
Was dann geschah:

„Eine nicht gestörte Persönlichkeit zeichnet sich durch eine ausreichende Flexibilität aus, um angemessen zu reagieren und sich an das Verhalten anderer Menschen, an Lebensereignisse und Veränderungen in der Umwelt anzupassen. Dies führt in der Regel nicht zu psychosozialen Beeinträchtigungen oder erheblichen Leidensdruck. Treten jedoch psychosoziale Beeinträchtigungen und Belastungen auf, so sollten diese nicht zuerst als Zeichen einer zugrundeliegenden Persönlichkeitsstörung interpretiert werden, sondern höchstwahrscheinlich als belastende körperliche (z.B. Parkinson-Krankheit oder chronische Schmerzen) oder psychische Erkrankungen (z.B. Anpassungsreaktion, PTBS oder Depression).“ (ICD-11 Persönlichkeitsstörungen: Ein klinischer Leitfaden Buch von Bo Bach und Sebastian Simonsen)
Borderlinerinnen sind Psychopathinnen, die jedem um sie herum, das Leben zur Hölle machen. Sie können nur zerstören.
Der Idealfall einer Stalkerin, und das Schlimmste, was einem Cannabisdealer – oder einem Mann generell – passieren kann: eine fette, hässliche Borderline-Olga mit narzisstischen Zügen.