AEnigma: §63 & §64















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„PMS DOESN’T DISTORT REALITY—IT MERELY
INTERRUPTS HER ABILITY TO COPE WITH IT. TO
PUT IT ANOTHER WAY: IF SHE ONLY TRIES TO
MURDER YOU WHEN SHE’S ON PMS, THAT DOESN’T
MEAN YOU DON’T DESERVE IT. IT JUST MEANS
THAT THE REST OF THE TIME, SHE’S MANAGING TO
TOLERATE WHAT MIGHT, IN FACT, BE INTOLERABLE“
— FEMINIST DEPRESSIVE REALISM
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88. A toy.

888.
Gibt es eine schlimmere psychische Erkrankung für Frauen als narzisstisches Borderline mit selbstverletzenden und zugleich fremdgefährdenden Tendenzen, verbunden mit ausgeprägter Fettsucht und dem typischen Profil einer erotomanischen obsessiven Followerin? Die asozialen Borderline-Frauen sind ja zumindest noch promiskuitiv. Aber wenn eine Frau lediglich narzisstisch ist (noch nicht ASPD, aber mit asozialen Zügen, wie sie viele Narzissten haben), zusätzlich das Borderline-Muster hat, ausgeprägte Fettsucht und das Profil einer erotomanischen obsessiven Stalkerin – was sich natürlich bereits aus ihrer Diagnose ergibt – dann ist das wesentlich schlimmer als asoziales Borderline. Meine Frage lautet: Gibt es eine ekelhaftere, schlimmere Frau als eine solche? Ist es möglich, etwas Widerlicheres und Abstoßenderes zu erschaffen? Die kurze Antwort lautet: Nein. Denn während man bei asozialen Frauen mit ASPD und Borderline zumindest noch Drogen nehmen und Sex haben kann – und obwohl ASPD selbst zu den schweren narzisstischen Störungen zählt – würde ich dennoch behaupten, dass dieses andere Gesamtpaket schlimmer ist. Warum? Weil wir hier eine Frau haben mit selbstverletzenden und fremdgefährdenden Tendenzen, narzisstischem und Borderline-Muster (noch ohne voll ausgeprägtes ASPD), ausgeprägter Fettsucht und dem Hang zum erotomanischen obsessiven Folgen. Das ist das Schlimmste, was einem Mann passieren kann. Stellen Sie es sich nur vor: Eine obsessive Followerin mit extremer Fettsucht und selbstverletzenden sowie fremdgefährdenden Tendenzen. Es gibt nichts Schlimmeres. Es gibt keine widerlichere und keine abstoßendere Frau.
Manchmal hat ein Mann bloß die Wahl: einer fetten, ekelhaften Borderlinerin die Rosette zu lecken oder zu sterben. Oder anders: Man treibt ihn in eine strukturelle Dissoziation, in einen Autounfall, nimmt ihm alle Freunde, zerrüttet die Familie, zerstört seine Gesundheit (Rücken 2x gebrochen und 2 Jahre Penisschmerzen). Man demütigt ihn achteinhalb Jahre lang (während er dissoziiert), nimmt ihm die Würde – die er seit Kindheit nie besaß. Man zerstört sein Sexualleben, jede wirkliche Aussicht auf Intimität, nur um ihn irgendwann zu töten. Aber bevor er stirbt, steckt man ihn noch in den Maßregelvollzug. Das trifft die Wahrheit wohl eher.
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Guten Tag, Frau Catoni…
Die Artikel, die Sie in letzter Zeit schreiben, sind nicht Ausdruck eines Feminismus, weil die Feministen – die wussten zumindest noch in den 70er Jahren –, dass die Männer nicht der Feind sind, sondern es um die Strukturen geht, die sie bekämpfen, und natürlich, natürlich auch manche Männer, aber nicht die Männer. Es gibt genügend Beispiele, Élisabeth Badinter, beispielsweise, oder auch Marina Möller-Gambaroff – um nur zwei zu nennen –, die dazu gearbeitet haben. Aber auch Ihre Bezugnahme auf Christoph May, ein Mann, der Bart trägt und sich als kritischer Männlichkeitsforscher versteht – ist das also Ihre Bezugnahme? Durchaus interessant.
Weil er natürlich auch Sätze heraushaut wie:
„Die Verantwortung dafür, dass heterosexuelle Liebe langfristig gleichberechtigter wird, liegt nicht bei den Frauen, sondern einzig und allein bei den Männern.“
Das ist mit Abstand das Dümmste, was ich jemals las. Zu einer Beziehung gehören immer zwei dazu. Daher heißt es Beziehung. Logisch. Erich Fromm dreht sich gerade im Grabe um. Mit dieser Rotation könnte man eine Kleinstadt mit Strom versorgen.
Sie sagen, dass viele Frauen nach einer Beziehung Traumata aufzuarbeiten hätten, aber möglicherweise – nur möglicherweise – bestehen die Traumata schon seit der frühen Kindheit. Möglicherweise hat das mit einer ängstlichen Mutter zu tun, oder mit einem sehr strengen Vater, die in einer gewissen familiären Konstellation (>>Little<<, das Nesthäkchen) zu einer abhängigen Persönlichkeitsstörung bei der Tochter führen können, und die Traumata sind eher Ausdruck dieser Störung: Subjektives Erleben vs. objektive Realität.
„Ich habe Angst, dass du mich verlässt, da ich nicht intellektuell genug bin.“
„Ich habe nicht das Gefühl, einen Freund zu haben, weil du mir zu wenig per WhatsApp schreibst.“
„Weil ich alle zehn Sekunden mit der Hoffnung auf eine Antwort auf mein Handy starrte“
Ein Auto habe ich mir für sie organisiert, um 45 Minuten nach Altdorf zu fahren (jede Fahrt kostete mich, so als Student, 10€), meine Theoriegruppe aufgegeben, und auch mein DJ-Ding nicht weiter verfolgt – es war nie genug. Die sozialen Medien zerstör(t)en Beziehungen und verhindern heute reife Liebe.
Und dann geht es natürlich weiter, dass Sie schreiben, dass viele Frauen nach einer Beziehung einen Burnout haben. Aber – aber haben Sie jemals eine Beziehung mit einer Borderlinerin geführt, mit einer Frau, die Borderline hat? Anschließend haben sie einen sogenannten Burnout, bzw. eine Anpassungsstörung, sind emotional ausgelaugt und jahrelang nicht beziehungsfähig. Und wenn sie es dann wieder sind, werden sie vom Staat permanent reviktimisiert – wegen einer Psychopathin. Und es gibt auch Männer, die anfangen darüber zu sprechen und das nun „sichtbar machen“, um Christoph May zu zitieren.
„Dass sie ein Risiko sind. Dass sie der Seele und dem Körper schaden können, Vertrauen erschüttern, Traumata hinterlassen, die nach der Trennung in zahllosen Therapiestunden mühselig aufgearbeitet werden müssen – insofern man das Glück hat, einen Therapieplatz zu finden.„
ASPD-Borderline: help rejecting complainers.
„Oft laden sie auch einfach nur einen Berg an Arbeit auf deren Schultern ab.(…) Emotionale Arbeit.„
„weil ich durch die emotionale Arbeit, die ich in meinen Beziehungen leisten musste, so erschöpft war, dass ich meine eigentliche Arbeit nicht mehr erledigt bekam.“
In jedem Fall dachte ich mir bei manchen Stellen nur noch: am I a joke to you? – und ich glaube, das ist es nämlich. Es ist ein Witz. Es hat wenig mit Feminismus zu tun. Es ist einfach derart männerfeindlich und so sexistisch, dass ich es nur noch als Witz wahrgenommen habe. Sie sind scheinbar Zyniker*in.
„Peglow spricht von Statistiken – und die sprechen nun mal nicht für die Männer. Wer das nicht aushält, ist selbst Teil des Problems.“
Die Statistik sagt:
Stalker sind zu 80% Männer und der typische Stalker ist im Alter von 30-40 Jahren…doch Männer zeigen Stalkingvorfälle wesentlich seltener an. Sie werden gesellschaftlich anders bewertet und relativiert. Bei einer Rosebud Revenge wird mitunter auch Sympathie, zumindest jedoch Verständnis, gezeigt. Laut Psychiatern jedoch ist der typische erotomanische Stalker weiblich und das Opfer männlich. Solche Fälle hängen stark mit Persönlichkeitsstörungen wie Borderline zusammen. Ich bin kein Einzelfall. Auch ein weiterer Bekannter erstatte keine Anzeige, als eine ehemalige Liebschaft in seine Wohnung einbrach. Er schmiss sie raus. Oftmals haben Männer aufgrund eigener Kleinkriminalität Angst zu reagieren: bis es zu spät ist.
Wir können uns ja in einem Sommer ohne Vorurteile auf einen Kaffee treffen – ein Date quasi – um über stringenten Anti-Sexismus zu diskutieren, was einst (lang, lang ist es her) ein genuines Anliegen des Feminismus war.
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„Was halten Sie vom Kernbereich der privaten Lebensführung, den das Bundesverfassungsgericht für absolut geschützt erklärt hat?
Den achten die Sicherheitsbehörden natürlich. In der Praxis gibt es damit auch kaum Probleme. Für die Privatgespräche und die Sexualität der Verdächtigen interessiert sich die Polizei ja auch gar nicht. Und Gespräche über kriminelle Pläne gehören laut Bundesverfassungsgericht nie zum Kernbereich des Privatlebens“ – August Hanning
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„Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.“ (M. Weber 1972, S. 28).
Moderne Sozial- und Politikwissenschaften haben die Definition präziser gefasst, um sie auch empirisch verwendbar zu machen, beispielhaft Robert A. Dahl:
Die Fähigkeit von A, B zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen, abzüglich der Wahrscheinlichkeit, dass B dies auch ohne den Einfluss von A getan hätte“
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„Als Martha-Mitchell-Effekt wird seit Ende der 1980er Jahre eine Fehldiagnose bezeichnet, bei der sachliche Hinweise und rational begründete Überzeugungen als Hirngespinste und Wahnideen gedeutet werden. Zu dieser falschen Einschätzung kann es kommen, wenn jemand Anzeichen für eine Verschwörung oder andere Machenschaften entdeckt, die von anderen aus unterschiedlichen Gründen als abstrus und unsinnig abgetan und verworfen werden.“
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Eines meiner ästhetisch schlechteren AEnigmas..
Einige Bilder sind richtige Banger, andere eher nicht.
Ich wählte sie wegen ihrem Inhalt.
Aus rein ästhetischen Motiven würde ich über ganz andere Gemälde sprechen..
Dies gilt für fast alle AEnigmas, obwohl hier und da schon äußerst gelungene Werke dabei sind.
„Kann es zu bleibenden Schäden kommen?
Schädigungen des Gehörs sind je nach der Lautstärke, die der Wal zu ertragen hat, nicht auszuschließen. Hinzu kommt: Dieser Wal ist extrem geschwächt. Schon seine bisherige Leidensgeschichte ist beispiellos: Er befindet sich seit Wochen in einer Notlage. Er ist traumatisiert, weil er sich in ein Netz verheddert hat. Möglicherweise hat er noch Reste dieses Netzes im Maul. Es ist nicht einmal klar, ob er überhaupt noch Nahrung zu sich nehmen kann. Er hat sich fünfmal hintereinander selbst gestrandet. Etwas Ähnliches wurde bei einem Großwal noch nie dokumentiert.“
Er ist traumatisiert..
Alle schämen sich vor Sophie, keiner schämt sich vor mir.
Die Liste meiner körperlichen Schäden ist endlos.