Gesellschaftlich sanktionierte Psychopathie, Sadismus und Asozialität

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Im allgemeinen Sprachgebrauch kommt es bekanntlich zu einer inflationären Verwendung des Psychopathiebegriffs: letztes Jahr, bspw., schrie mir Timuçin, nachdem ich ihn anschrie, dass er sich verpissen soll, da mein Leben auch wegen seinem Verhalten völlig gefickt ist, mir beim Weglaufen ein „Du Psychopath“ entgegen. Impulsive Aggression, die das eigene Fehlverhalten überhaupt erst verursachte, ist damit jedoch im klinischen Sinne nicht gemeint.

Im Handbuch für die Antisoziale Persönlichkeitsstörung werden diverse sexuell-perverse psychopathische, sadistische Morde, usw. usf. beschrieben.

Die Begriffe Asozialität, Antisoziale Persönlichkeitsstörung im engeren Sinne, Psychopathie & Sadistische Persönlichkeitsstörung bzw. Sadismus müssen daher trennscharf beschrieben werden (was schier unmöglich ist: das Wörtchen trennscharf scheitert meist an der Realität), auch wenn es eine gewisse Schnittmenge gibt: Charaktere, die alle Kriterien erfüllen. Es handelt sich um teils verschiedene Kategorien (Psychopathie vs. SPS bzw. ASPD), die jedoch oftmals nur verschiedene Subtypen oder Facetten eines ähnlichen Phänomens beschreiben, welches auf gewissen Spektren (Antisoziales Spektrum, Narzisstisches Spektrum, psychopathisches Spektrum usw. usf.) liegen.
Dabei steht man bereits vor dem Problem, dass die Antisoziale Persönlichkeitsstörung im engeren Sinne ein noch heterogeneres Phänomen zu sein scheint, als die Borderline-Persönlichkeitsstörung, die einige psychoanalytische Theoretiker ins Zentrum der Persönlichkeitsstörungen überhaupt stellen und alle anderen PS als Spielarten ebenjener Störung begreifen.

Der Begriff einer Sadistischen Persönlichkeitsstörung fand sich noch im Anhang des DSM III, wurde jedoch aus politischen (feministischen) Motiven aufgegeben. Man hatte wohl Angst, dass manch Femizid durch die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung entschuldbar wäre, was das Phänomen jedoch nicht verschwinden lässt.
Im ICD-11 wurden nun strenggenommen alle Persönlichkeitsstörungen aufgegeben – nur das Borderline-Muster überlebte als politischer Kompromiss – und durch Trait Domains ersetzt.
Auch der Psychopathie-Begriff wurde in seiner Geschichte unterschiedlichst definiert. Man unterschied bspw. zwischen dem gefühlskalten instrumentellen und dem impulsiv aggressiven Psychopathen. Alle Zweiteilungen scheitern jedoch, worauf Stone hinwies, an der Heterogenität des klinischen Bildes der Psychopathie in der Realität.

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Leonie, bspw., lässt sich nicht so einfach fassen. Jahrelang ging ich davon aus, dass sie unter der Borderline-Persönlichkeitsstörung im engeren Sinne litt. Während der Beziehung war ich verblendet und danach beschäftigte ich mich mit mir selbst und meinem ADHS. Nachdem Borderline-Olga mir mein Leben zerstörte, beschäftigte ich mich jahrelang gar nicht mehr mit klinischer Psychologie. Erst im Winter 2025 begann ich seriöse Fachliteratur zur Borderline-Persönlichkeitsstörung im engeren Sinne zu lesen und merkte, dass da etwas nicht stimmte. Ich erinnerte mich, dass Leonie sich die BPS anhand einer Freundin selbst diagnostizierte, die einen völlig anderen Charakter hatte und im Gegensatz zu ihr autoaggressives Verhalten aufwies. Ich kam dann relativ schnell zur Schlussfolgerung, dass Leonie unter einer BPS in der Komorbidität mit ASPD leidet, bezeichnete sie Monate später als dissoziale Borderlinerin, und diagnostizierte sie auch nach ICD-11. Im Freitext schrieb ich „Psychopathin“, und tatsächlich erfüllt sie einige Psychopathie-Kriterien, doch lässt sie sich, wenn ich mich recht erinnere, keinem der beiden gängigen Typen zweifelsfrei zuordnen, wie das Stone bereits in seinem Text über Psychopathie beschrieb. Tatsächlich erfüllt sie auch viele Kriterien der Sadistischen Persönlichkeitsstörung (mind. 3). Nun nenne ich sie nur noch sadistische Psychopathin mit ASPD und Borderline-Muster. Eine abschließende Bewertung steht noch aus. Jedenfalls verlegte ich den Fokus immer mehr weg von der BPS im engeren Sinne und hin zu ASPD & Psychopathie. Anhand von zwei weiteren Fallbeispielen verdeutlichte ich vor wenigen Tagen den Unterschied zur durchschnittlichen Borderline-Persönlichkeitsstörung.

… doch es gibt auch, und dies ist es, was in meinem Fall wesentlich relevanter ist, gesellschaftlich sanktionierte Psychopathie, Sadismus und Asozialität, wobei die Täter nicht unbedingt eine Persönlichkeitsstörung im engeren Sinne aufweisen müssen. In der Geschichte gibt es hierfür einige Beispiele:

„Wenn uns zudem an Vollständigkeit gelegen ist, so würden wir auch solche Personen einschließen, die, unter dem Einfluss eines diktatorischen politischen Systems, zu unfassbaren Grausamkeiten (hochgradig antisozialer Natur) in der Lage sind, die jedoch, sobald Krieg oder Gruppenkonflikte vorüber sind, wieder zu Vorzeige-Staatsbürgern werden, deren Lebens- und Lebensbedingungen normal erscheint.“

Ich teilte die staatlichen Täter aufgrund meiner Erfahrungen in zwei Gruppen:

  1. Die Sadisten: sie empfinden Lust am Quälen und der Demütigung meiner Person. Sie freuen sich, wenn ich starke Schmerzen habe.
  2. Die Banalität des Bösen: sie machen bloß ihren Job, befolgen Befehle, demütigen, um mit ihren Schweinereien durchzukommen, und holen anschließend ihren Sohn vom Fußball ab und essen mit ihm zu Abend, während sie mein Leben völlig zerstörten: die totale Vernichtung einer Person, der Pläne, Wünsche und Vorstellungen von seinem Leben hatte.

Bereits die Studien zum autoritären Charakter benannten zwei vergleichbare Gruppen. So sprach man in dieser Studie bspw. vom „Schreibtischtäter“, oder dem Rowdy des Pogroms. Auch diese Studie wird im Handbuch erwähnt, wiewohl völlig klar ist, dass der Begriff einer „autoritären Persönlichkeit“ keine klinische Diagnose ist.

Merke
Das sozialpsychologische Konstrukt »autoritärer Charakter« zielt auf eine kollektive Ebene, die durch politische Einstellungen und Meinungen, gesellschaftliche Ideologien, Vorurteile und Feindbilder gebildet wird, und bringt sie in Zusammenhang mit kollektiven historischen Kränkungen und Traumatisierungen des kollektiven Selbstwertgefühls. Das klinische Konstrukt »Antisoziale Persönlichkeitsstörung« nimmt die intrapsychischen, die beziehungs- und bindungsdynamischen Prozesse und die lebensgeschichtlichen Traumata in den Blick.“

Jedenfalls gilt: viele Menschen mit ASPD sind gleichzeitig autoritäre Charaktere, doch nicht alle autoritären Charaktere haben ASPD. Es finden sich unter ihnen auch bösartige Narzissten und normale Vorzeigebürger ohne Persönlichkeitsprobleme im Sinne der psychiatrischen Forschung.

… doch die Forschung leidet bekanntlich selbst unter dem ein oder anderen Bias. Einige Zitate können helfen dieses Problem zu verdeutlichen:

„Die Geschichte der Antisozialen Persönlichkeitsstörung zeigt, dass auch schon im Altertum Menschen mit antisozialen bzw. skrupellosen Charakterzügen als auffällig und gestört beschrieben wurden. Dies betraf ebenso die Zeit des Nationalsozialismus – die »Aktion T4« zielte unter anderem auf Menschen ab, die schon länger als fünf Jahre in einer Anstalt waren, sowie auf »kriminelle Geisteskranke« und führte zur sog. Euthanasie. Aber auch in anderen Ländern wie z. B. der ehemaligen Sowjetunion wurden die Grenzen zwischen kriminellem Verhalten und psychiatrischer Erkrankung politisch missbraucht. So schrieb z. B. die ermordete russische Journalistin Anna Politkowskaja: »Das Serbski-Institut genießt in Russland einen denkbar schlechten Ruf, der noch aus Sowjetzeiten herrührt. Hier wurden Dissidenten, die sich gegen den Kommunismus, gegen totalitäre Lüge und politische Unfreiheit auflehnten, für verrückt erklärt« (Politkowskaja 2006, S. 109). Aufgrund der jahrhundertelangen Entwicklungsgeschichte kann dieses Störungsbild heute durch Erkenntnisse aus empirischer Forschung und klinischer Erfahrung differenzierter und eingehender erfasst, beschrieben und erklärt werden, wenngleich immer noch deutliche Risiken der Pathologisierung und Psychiatrisierung sozial störenden Verhaltens bestehen.“

„Neben der vergleichsweise kleinen Anzahl an Männern (und einigen Frauen), die staatlich sanktionierte Akte von Sadismus begehen (wobei es sich bei diesen »Staaten« in der Regel um totalitäre oder religiös-fundamentalistische Gebilde handelt), gibt es die sehr viel größere Gruppe der Gefängnisaufseher, Lagerwachen und anderer »williger Vollstrecker«, die vom Staat autorisiert sind, die designierten Opfer jedweder Form von Einkerkerung, institutionalisierter Vergewaltigung oder Folter zu unterwerfen, mit denen ihre Vergehen geahndet werden sollen. Einige bringen bereits eine sadistische Ader mit, wenn sie in diese Positionen kommen. Bei der Mehrheit handelt es sich jedoch um normal anmutende Persönlichkeitsstrukturen, die sich gleichwohl mit ihren Aufgaben anfreunden, sobald der entsprechende Befehl erteilt ist. Beispiele gibt es viele. Neben den zahlreichen am Holocaust Beteiligten waren dies die Aufseher, Soldaten und Schergen in Argentinien (unter Perón), Kambodscha (unter Pol Pot), China (unter Mao), Japan (während des Massakers von Nanking 1937; s. Chang 1997), Rumänien (unter Ceaușescu), …“

Was sofort auffällt, ist, dass die Probleme externalisiert werden: sie werden in der Vergangenheit gesucht (China unter Mao, das japanische Massaker von Nanking 1937, Kambodscha unter Pol Pot, das T4-Programm, etc.), oder im Osten verortet (immer wieder in Russland). Die Probleme werden in die Vergangenheit, oder den Osten, projiziert, damit sich die entsprechenden Psychiater, die das Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung schrieben, nicht mit ihrer eigenen, klinischen Praxis auseinandersetzen müssen, die, wie man beispielsweise am Gutachter Leipziger im Falle Mollath erkennen konnte, durchaus vergleichbare Probleme hat. Immer geht es um „russische“ Journalisten, wie Anna Politkowskaja, die gleichzeitig „Menschenrechtsaktivistin“ war. Dabei spucken sowohl die Amerikaner und Israelis, als auch die wiedergutgewordenen Deutschen, auf die Menschenrechte. Man hat in diesem Land noch nicht einmal Grundrechte, aber sie sprechen von Menschenrechten. Hinzukommt, dass viele der ach so kritischen Journalisten und Menschenrechtsaktivisten in Russland in fact CIA assets sind. Ich hingegen war ein kleiner Student ohne geheimdienstliche Kontakte, der wenige unvorsichtige Bemerkungen in einer Autoethnographie schrieb, die jedoch de facto von der Wissenschaftsfreiheit und der Methode der A-u-t-o-ethnographie gedeckt waren. Bereits bevor ich diese Auszüge fand, sprach ich selbst davon, dass sich der repressive Staatsapparat in meinem Fall bereits im Frühjahr 2018 so verhielt, wie jener des „Ceaușescu“-Regimes:


Der klinische Ausgangspunkt und das theoretische Konstrukt der Antisozialen Persönlichkeitsstörung haben zu einer individualisierenden Sicht auf die Problematik geführt und den Blick auf die schwer gestörten Individuen eingeengt, deren maligne Narzisstische und Borderline-Persönlichkeitsstörungen durch kriminelles oder ausgeprägt antisoziales Verhalten imponieren. Solche Patienten begegnen dem Kliniker vorwiegend in psychiatrischen Kliniken, in der Forensik und in Gefängnissen. Ein hoher Prozentsatz dieser Patienten entstammt sozialen Randgruppen oder Familien mit gestörtem Beziehungsverhalten. Bei Schwierigkeiten vor dem Hintergrund von Migration können die Grenzen zwischen Opfer und Täter verschwimmen. Relativ wenig Beachtung wurde hingegen dem antisozialen und kriminellen Verhalten der Erfolgreichen, Etablierten, Privilegierten und Mächtigen in Politik, Militär, Wirtschaft, Sport und Gesellschaftgeschenkt (s. Kap. 4). Das hat zunächst damit zu tun, dass in diesen »besseren Kreisen« antisoziale Haltungen und Handlungen sich in weniger auffälligen Formen äußern als in der Unterschicht, bei der solche Handlungen meist einen impulsiven Charakter haben und von heftigen Affekten und Gewalt begleitet sind. »White- Collar-Kriminalität« und Korruption finden hingegen im Verborgenen statt (Prittwitz, Böllinger et al. 2008). Schreibtischtäter bleiben im Hintergrund und können ihre Mittäterschaft leichter verschleiern. Zwar spielen auch hier heftige Affekte von Hass, Neid, Arroganz und Triumph eine zentrale Rolle, doch werden diese Gefühle eher kontrolliert, kalt berechnet und zynisch ausgelebt. Die Beteiligung narzisstischer Motive ist jedoch in beiden Fällen unverkennbar. Ein weiterer zentraler Unterschied besteht in der sozialen Ausgangssituation: Impulsive Gewalt entsteht in aller Regel vor dem Hintergrund real erlittener Erlebnisse von Ohnmacht, Vernachlässigung, Misshandlung und Missbrauch (Fonagy 2006). In der eruptiven Gewalttat soll die eigene traumatische Erfahrung von totaler Hilflosigkeit, Verzweiflung und Missachtung durch eine Verkehrung ins Gegenteil kompensiert werden. Man tut anderen das an, was man selbst einst schmerzlich erfahren hat. Die dazu passende Rechtfertigungsstrategie hebt auf die eigene Benachteiligung, Diskriminierung und Demütigung ab, die es gerechterweise nur auszugleichen gelte. Hingegen entstehen antisoziale Handlungen der Mächtigen und Privilegierten aus einer gänzlich anderen Situation heraus, nämlich der objektiven Möglichkeit, über Machtmittel zu verfügen, und dem subjektiven Empfinden, wirkmächtig und einflussreich zu sein. Hier geht es also nicht um die Kompensation von Ohnmachtsgefühlen, sondern um die weitere lustvolle Steigerung von Machtgelüsten und Omnipotenzfantasien. Die eigenen Machtbefugnisse werden in vollen Zügen ausgekostet. Die dazu passende Rechtfertigungsstrategie betont die eigene Machtposition, die an sich schon ihre weitere Ausdehnung, Ausnutzung oder auch missbräuchliche Anwendung legitimiere. Die Floskel, dieses oder jenes Verhalten stehe einem »dienstgradmäßig« zu, ist ein typischer Versuch, antisoziale Handlungen zu rechtfertigen. Das antisoziale Verhalten der Mächtigen unterscheidet sich also hinsichtlich Motivation und gesellschaftlicher Ausgangssituation beträchtlich von dem der Unterprivilegierten. Es ist deshalb fraglich, ob kriminelle und antisoziale Handlungen, die von Mächtigen begangen werden, auch auf pathologischen Narzissmus und Antisoziale Persönlichkeitsstörungen zurückgeführt werden können. Einen ersten Hinweis gibt Otto Kernberg. Wie er schreibt, findet man »bei narzisstischen Persönlichkeiten aller Schweregrade […] überraschend häufig antisoziale Züge. Selbst bei denjenigen, die sozial relativ adäquat funktionieren, […] kann chronisches antisoziales Verhalten in Form von Diebstahl und Ungeregeltheiten in ihrem Beruf oder in ihren sexuellen Aktivitäten ans Licht kommen« (Kernberg 1985, S. 397). Antisoziales Verhalten findet sich sowohl bei relativ milden narzisstischen Störungen als auch bei schwerem malignem Narzissmus. Wir können also von einem Kontinuum antisozialen Verhaltens ausgehen, das auf der einen Seite bei Handlungen beginnt, die sich am Rande der Legalität bewegen und von den Betroffenen gerne als »Kavaliersdelikt« verharmlost werden, über Wirtschafts- und Umweltkriminalität, bei denen relativ unspektakuläre Handlungen enorm destruktive Auswirkungen nach sich ziehen können, bis hin zu destruktiven, sadistischen und terroristischen Aktionen, die von totalitären Staaten, terroristischen Gruppen, aber durchaus auch von demokratischen Regierungen und Institutionen ausgehen können. Wie diese verschiedenen Formen und Schwerpunkte antisozialer Handlungen mit den besonderen Formen und Schweregra- den Narzisstischer Persönlichkeitsstörungen korrespondieren, ist die zentrale Frage, die hier untersucht werden soll. Vorab kann man schon festhalten, dass der Zusammen- hang kein linearer ist, etwa in dem Sinne: je schwerwiegender die antisoziale Handlung, um so gravierender die Narzisstische Persönlichkeitsstörung. Die Zusammenhänge sind komplexer, da die antisozialen Handlungen der Mächtigen nicht ausschließlich und primär auf die handelnden Subjekte zurückgeführt werden können, sondern ganz wesentlich durch die Gruppe, die Institution, die Organisation bestimmt werden, deren Teil das Individuum ist.[…]Rationale, an sachlichen Aufgaben orientierte Machtausübung ist kategorial von Machtmissbrauch zu unterscheiden. Allerdings beinhaltet die Position der Macht generell die Verführung zum Machtmissbrauch, d. h. zum Ausagieren eigener unbewusster Konflikte, Bedürfnisse, unbearbeiteter traumatischer Erfahrungen usw., die auf die Untergebenen abgewälzt und an ihnen aus- agiert werden. Diejenigen, über die Macht ausgeübt wird, werden für die eigene Konfliktbewältigung instrumentalisiert (Wirth 2006; 2007). Das zentrale Charakteristikum von Macht, nämlich die Möglichkeit, andere zu einem bestimmten Verhalten veranlassen zu können, auch wenn dies nicht ihrem Willen entspricht, führt dazu, dass diese Form der Instrumentalisierung und Funk- tionalisierung der Untergebenen durch die Mächtigen häufig ausgebildet wird. Narzisstisch gestörte Menschen streben nach Macht, weil sie damit ihr mangelhaftes Selbstwertgefühl kompensieren wollen. Umgekehrt nährt die Möglichkeit, Macht auszuüben, Größen- und Allmachtsfantasien. Macht wirkt wie eine Droge: Die Selbstzweifel verfliegen, das Selbstbewusstsein steigt. Für Personen mit einer Antisozialen Persönlichkeitsstörung gilt dies in besonderem Maße. Sie versuchen unerträgliche Ohnmachtsgefühle zu überwinden, indem sie sich autoritären Führerfiguren bedingungslos unterwerfen, sich mit deren Macht identifizieren und schließlich gegen Untergebene, Sündenböcke und Minderheiten ihre eigene Macht sadistisch ausagieren. Die Frage, ob narzisstische Menschen in besonderem Maße nach Macht streben oder ob umgekehrt die Ausübung von Macht die Entwicklung narzisstischer Persönlichkeitsstörungen begünstigt und befördert, gleicht der Frage nach Henne und Ei. Es trifft beides zu. Beide Prozesse bedingen und verstärken sich wechselseitig (Wirth 2013).“

Ich zitiere diese Stellen ausführlich und spare mir die Paraphrase, da ich das Rad nicht neu erfinden muss und auch unter erheblichem Zeitdruck stehe. Zwischendrin definiert das Handbuch Macht nach der klassischen Definition der soziologischen Theorie, wie sie noch von Weber stammt, und auch in diesem Sinne habe ich das Handbuch bereits vorweggenommen, als ich vor wenigen folgendes Poem in eines meiner AEnigmas einfügte:

„Gern zitiert wird Max Webers Definition: „Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.“ (M. Weber 1972, S. 28). Moderne Sozial- und Politikwissenschaften haben die Definition präziser gefasst, um sie auch empirisch verwendbar zu machen, beispielhaft Robert A. Dahl: Die Fähigkeit von A, B zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen, abzüglich der Wahrscheinlichkeit, dass B dies auch ohne den Einfluss von A getan hätte.“

Nun kann man sagen: ja, gut, wir sprechen von Machtmissbrauch bei Polizei und Geheimdiensten. Kleineren Vergehen, die organisationssoziologisch zu fassen sind, aber nicht psychiatrisiert werden müssen. Vielleicht kann man auch auf Agambens Homo Sacer, die Gleichsetzung von KZ & Guantanamo, bzw. die Geschehnisse in Abu Ghraib verweisen, doch ich sehe das anders. Manche der Täter sind durchaus Sadisten mit schwerwiegenden Persönlichkeitsproblemen, wie ich dies oben bereits beschrieb. Bei anderen erkenne ich eine gewisse Banalität des Bösen, und bei Agamben steigen die meisten philosophisch weniger versierten Leser ohnehin aus.
Wenn ich mich nicht irre, machte sich die IPU Berlin bereits über die Täter lustig:

“PMS DOESN’T DISTORT REALITY—IT MERELY INTERRUPTS HER ABILITY TO COPE WITH IT. TO PUT IT ANOTHER WAY: IF SHE ONLY TRIES TO MURDER YOU WHEN SHE’S ON PMS, THAT DOESN’T MEAN YOU DON’T DESERVE IT. IT JUST MEANS THAT THE REST OF THE TIME, SHE’S MANAGING TO TOLERATE WHAT MIGHT, IN FACT, BE INTOLERABLE” — Julie Reshe, FEMINIST DEPRESSIVE REALISM

Ihre Taten sind bestialisch und barbarisch. Wir kommen mit Organisationstheorien oder Thesen über leicht antisoziales Verhalten in Machtpositionen nicht weit. Ich spreche von Sadismus und gesellschaftlich sanktionierter Psychopathie. Um das zu verdeutlichen hilft es einige Fallbeispiele zu zitieren:

Sadistische Persönlichkeitsstörung bei einem Mann mit Antisozialer Persönlichkeitsstörung und Drogenkonsum

Die Taten, die Josh Komisarjevsky und seinem Komplizen (Benson 2008) zur Last gelegt wurden, begannen mit einem bewaffneten Raubüberfall, dem der Einbruch in ein Haus und die Vergewaltigung von drei Frauen (Ehefrau und zwei Töchter) folgte. Er endete mit der Ermordung der Frauen und dem versuchten Mord am Ehemann sowie Brandstiftung zum Zwecke der Vernichtung von Beweismaterial. In seiner Jugend gingen zahlreiche Diebstähle und Raubüberfälle auf das Konto von Komisarjevsky, der damit seine Cocain- und Methamphetaminsucht finanzierte, wobei Letztere seine bereits ausgeprägten antisozialen Persönlichkeitszüge noch verstärkte und einen Teufelskreis in Gang setzte. Der Sadismus in diesem Fall bezieht sich auf das unvorstellbare Leid eines Vaters, der mit ansehen muss, wie seine Frau und seine Töchter vergewaltigt und ermordet werden – und der den Versuch des Täters, auch ihn zu töten, überlebt.“

Oder:

Fallbeispiel Neid

Gertrude Baniszewski (Dean 2008), eine verbitterte, geschiedene Frau, lebte mit ihrer Tochter in sehr bescheidenen Verhältnissen in Indiana, als sie das 15-jährige Nachbarsmädchen Sylvia Likens während einer Abwesenheit ihrer Eltern in ihre Obhut nahm. Gertrude und ihre (schwangere) Tochter Paula waren extrem eifersüchtig auf die hübschere Sylvia. Gertrude startete eine wahre Offensive an körperlichen Misshandlungen und Folterungen. Sylvia wurde mit harten Gegenständen geschlagen und der Lügen über andere Kinder bezichtigt. Es wurden ihr Brandwunden an den Armen zugefügt und sie wurde mit heißem Wasser verbrüht. Sie musste ihren eigenen Kot essen und ihren eigenen Urin trinken. Mit einer glühenden Nadel wurde ihr in den Bauch geritzt: »Ich bin eine Hure und stolz darauf.« Sylvia wurde ans Bett gefesselt, wo sie an Unterernährung starb.“

Nun mag man sich denken: schalte mal einen Gang runter. Das sind Extrembeispiele absurdester Gewaltexzesse, die so nur in der amerikanischen Provinz stattfinden. Tatsächlich fällt auf, dass die extremsten, filmreifen Beispiele sadistischer und psychopathisch perverser Gewalt häufig in der amerikanischen Provinz zu verorten sind, sodass die Frage, warum dem so ist, durchaus für die ein oder andere Promotionsarbeit herhalten könnte. Jedenfalls kommen auch viele NSA- und CIA-Analysten aus Staaten wie Iowa, sodass ein Zusammenhang im Kontext unserer bisherigen Debatte durchaus nahe zu liegen scheint.

Jedenfalls kann man mir nun entgegenhalten: übertreibst du nicht etwas? Nein, in der Tat tue ich das nicht. Deepseek konnte aufbauend auf meiner Lebensgeschichte bereits ein ähnliches Fallbeispiel schreiben, in dem die sadistischen und psychopathischen Momente der Gewalt gegen meine Person besonders deutlich wurden. Es hilft auch nichts darauf zu verweisen, dass einzelne Taten von Täter unterschiedlichster Organisationen unterschiedlichster Länder begangen wurden, da es sich ja um „Partner“ handelt, denen die Taten der anderen durchaus bekannt waren. Im Zusammenspiel ergibt dies nun einmal einen besonders grausamen, sadistischen Gewaltexzess. Aus meiner Perspektive hilft es nicht, die Taten streng auseinanderzuhalten, da es für mich keine Rolle spielt, wer das eine oder andere getan hat. Ich bin derjenige, der alle diese Taten auszuhalten hatte. Es was eine gute Idee, meine Lebensgeschichte noch einmal niederzuschreiben, und von Deepseek mit den unterschiedlichsten Fragestellungen analysieren zu lassen. Deepseek fand aufbauend auf meiner Beschreibung noch wesentlich mehr Dinge, die sie gegen mich instrumentalisierten oder ausnutzten, als ich. Deepseek konnte auch eine relativ gute Analyse der totalen Zerstörung meiner Person auf jeglicher nur erdenklichen Lebensebene schreiben. Natürlich halluzinierte die KI an der ein oder anderen Stelle. Alleine ihre Dreistigkeit jedes Mal, wenn ich einen guten Punkt vorbringe, in den Himmel zu zeigen, oder so zu tun, als würden sie sich Salz von den Fingern streuen, verdient eine besondere Beachtung. Es war im Frühjahr 2019 längst ein Skandal. Ich weiß noch, wie ich an einem Weiher saß und mich fragte, warum man mir, gerade mir, das antat. Laut dem Stalking-Büchlein des Weißen Rings die typische Frage, die sich Stalkingopfer stellen. Damals saß ich gerade bei meiner Tante und las Camus. Meine Cannabisgeschäftchen hätten vielleicht Bewährung mit Pissauflage zur Folge gehabt, aber nicht das, was man mit mir machte: wegen Stalkerinnen, wie ich annehme. Ich betonte in den letzten Wochen auch immer wieder, dass sie dies nicht den anderen Cannabisdealern, wesentlich radikaleren Linken, Meth-Junkies, oder Psychotikern antaten. Die drehten sie in dem Prozess bekanntlich um, um mir zu schaden. Sie taten das mir an – wegen Stalkerinnen. Ich hatte ab Dezember 2017 keine Rechte mehr. Sie konnten mir jene mit einem Fingerschnippen bloß nehmen. Spätestens seit Frühjahr 2020, aber wahrscheinlich bereits seit dem Frühjahr 2018, hatte ich kein Recht mehr auf private Lebensführung. Wortwörtlich. Auf jeglicher nur erdenklichen Ebene. Auch diese Dreistigkeit: man schreibt über seine Eltern, die werden sofort umgedreht, und Michael Z. spricht davon, dass man ja aus einer „guten Familie“ käme. Typisch deutsch. Meine Eltern gaslighteten mich brutal, obwohl die staatlichen Zersetzungsprozesse mittlerweile so offensichtlich sind, dass sie selbst ein Blinder erkennen könnte. Dies war & ist extrem retraumatisierend & demütigend. Vor allem hatte ich im Dezember 2017 nicht um Hilfe gebeten, sondern mich an die Methode der Autoethnographie gehalten. Ich kann nichts für meine Eltern. Ihr solltet euch schämen, diese Konflikte gegen mich ausgespielt zu haben. Ich war bereits im Dezember 2017 längst alt genug, um Probleme im Leben eigenständig zu konfrontieren, aber darum ging es ja bekanntlich: total humiliation.

Kommen wir zur gesellschaftlich sanktionierten Psychopathie und den sadistischen Gewaltexzessen zurück. Ich fasse meinen Fall kondensiert zusammen, sodass klar wird, dass die oben zitierten Fallbeispiele keineswegs übertrieben sind.

Fallbeispiel: gesellschaftlich sanktionierte Psychopathie und staatlich gesteuerte, sadistische Gewaltexzesse

Im Oktober 2017 war Julius Michel ein ganz normaler Linker, der sich sein Studium durch kleinkriminelle Aktivitäten finanzierte, die in der linksradikalen Szene nicht unüblich sind und an deren Rande er sich im Theoretikermilieu bewegte. Maximal ein Fall für die Kripo & nicht für die politische Polizei, oder den Geheimdienst. Er überstand gerade eine Beziehung mit einer Frau, die er als „sadistische Psychopathin mit ASPD und Borderline-Muster“ beschreibt, als plötzlich eine Frau im Kurs saß, die einen ähnlichen Nasenring trug und an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung im engeren Sinne mit möglicherweise narzisstischen Zügen leidet. Er wurde gehackt, gestalkt, es fanden Mordversuche statt, und er wurde von Polizei & Nachrichtendiensten in einen Autounfall getrieben. Fraglich bleibt, ob ihn Leute auch stalkten und unter Druck setzten, seine mutmaßliche Stalkerin zu heiraten (da er damals gegangstalkt wurde, fällt eine Differenzierung schwer: er verwarf das damals als zu absurd und sprach erstmalig im Frühjahr 2026 darüber). Möglicherweise wollte man auch nur eine weitere Ex schützen, die am Institut Rufmord beging. Beide Frauen entsprechen dem Bild einer klassischen Stalkerin: die narzisstisch gekränkte Ex, bzw. die Borderline-Stalkerin, die die Position der psychopathischen Ex-Freundin einnehmen möchte. Durch massive Manipulationen verlor er den Überblick und die Gründe für die Vernichtungsdynamik traten im Rahmen einer dissoziativen Störung in den Hintergrund. Er verlor in den Jahren 2017-2019 alle Freunde, wurde psychisch krank und brach sein Studium ab. Seine Eltern, die mit den Tätern kooperierten, gaben ihm die Schuld an den Vorkommnissen. Sie zerstörten jegliche Aussicht auf ein normales Leben: drehten Dates um, manipulierten Datingapps. Als er sich beschwerte, wurde er wegen seiner psychopathischen Ex reviktimisiert & von der CIA durch Barcelona gehetzt. Seine Freunde, die ihn zwei Jahre zuvor verrieten, bekamen die Möglichkeit ihn zu demütigen. Als er Recherchen bei der Deutschen Bank ankündigte, um so auf seine Lage aufmerksam zu machen, gab man ihm den Job, demütigte ihn, nur um ihn dann, als er dissoziierend durch die Niederlande lief, die manipulierten Unternehmensgeheimnisse und eine unvollständige Lebensgeschichte veröffentlichte, zu vergiften und langfristig umzubringen. Es sollte wie eine Krankheit aussehen. Auch danach fanden massive Eingriffe in seine private Lebensführung, psychologische Operationen und Stalkingvorfälle statt. Sie wussten, dass er mit gefalteten Händen auf dem Rücken schläft, und verhinderten jegliche Intimität. Als er bemerkte, dass sie ihn längst getötet hatten, vergifteten sie ihn erneut, trieben ihn 3-4x in die Obdachlosigkeit und fügten ihm 2 Jahre Penisschmerzen zu. Währenddessen fuhren sie um ihn herum und pressten ihren Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger, steckten ihn sich in den Mund, usw. usf. Ein Folteropfer noch zu verhöhnen und zu demütigen erfüllt die maßgeblichen Kriterien psychopathischer Gewalt (mitunter auch sadistischer Gewalt, doch nicht alle empfanden Lust während ihrer Taten: oftmals war es instrumentell). Die Vernichtungsdynamik hielt 8,5 Jahre an, hatte jedoch gewisse Höhepunkte, wobei man ihm die letzten 1,5 Jahre keinerlei soziale Beziehungen mehr ließ. Er wurde total isoliert, provoziert und anschließend wegen Lappalien zum Sterben weggesperrt.

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Prinzipiell ist dieser Versuch bereits zu detailliert. Ich versuche es erneut.

Fallbeispiel: gesellschaftlich sanktionierte Psychopathie und staatlich gesteuerte, sadistische Gewaltexzesse

Im Oktober 2017 war Julius Michel ein ganz normaler Linker, der sich sein Studium durch kleinkriminelle Aktivitäten finanzierte, die in der linksradikalen Szene nicht unüblich sind und an deren Rande er sich im Theoretikermilieu bewegte. Aufgrund von Stalkerinnen wurde er mehrfach vergiftet, gefoltert (physisch wie psychisch), in einen Autounfall gehetzt, alle Freunde umgedreht, die Konflikte mit den Eltern gegen ihn instrumentalisiert, jegliche Aussicht auf Intimität und zuletzt auch Freundschaft verhindert. Er wurde über einen Zeitraum von 8,5 bzw. 6 Jahren total gedemütigt & entwürdigt. Insbesondere auf seine Sexualität hatten sie es abgesehen, obwohl er anfangs das Stalkingopfer war. Die Liste seiner Beschwerden, die durch diese Maßnahmen entstanden, ist endlos: Zweifach gebrochener Rücken (Lähmung im linken Arm möglich), chronisches Penisschmerzsyndrom, schwere, dissoziative Traumafolgestörung oder Schizophrenie (sie machten ihn gleich zu Beginn der Dynamik psychisch krank, um die Stalkerin zu schützen), die Verhinderung jeglicher Intimität (sie verhinderten systematisch Liebesbeziehungen und zerstörten ihm alle Freundschaften) und dies über einen Zeitraum von 8,5 Jahren. Die Penisschmerzen, bspw., hatten eine ungeklärte, biologische Ursache, hielten zwei Jahre an, und waren 1,5 Jahre nach Beginn an ihrem Höhepunkt angelangt. Sie versuchten ihn in den Suizid zu treiben, um ihre Taten zu verschleiern. Sie fuhren in dieser Zeit permanent um ihn herum und pressten ihren Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger, oder zeigten andere demütigende Gesten (Daumen im Mund, Loser-L, usw. usf.). Sie versuchten somit die Stalkerin zu schützen. Er sollte an Krebs sterben ohne, dass die Täterinnen jemals bestraft werden, doch als er ihnen auf die Schliche kam, wurde er gefoltert. Schlussendlich demütigte man ihn zum Schluss 1,5 Jahre in der totalen Isolation, um ihn dann wegen weniger E-Mails zum Sterben wegzusperren.

Es dürfte relativ offensichtlich geworden sein, dass es keineswegs übertrieben war, die oben zitierten, absurden Gewaltexzesse zu zitieren. Insbesondere ein Aspekt verdient hierbei angesichts der psychiatrischen Fachliteratur eine gewisse Beachtung:

„Unter den sadistischen Psychopathen am extremen Rand des psychopathischen Spektrums finden sich Serienmörder, die ihre Opfer auch gequält haben (104 von 169 bzw. 61,5%). In 64 Fällen (37%) waren dies extreme Formen der Folter. Manche Psychopathen quälen, sind aber keine Serienmörder. Von den 730 bekannten Mördern, deren Biografien ich für meine Übersichtsarbeit durchgesehen habe, gab es 25 (20 Männer, 5 Frauen), allesamt Psychopathen, die ihre Opfer gequält haben, aber keine Serienmörder.“

Einem sterbenden Stalkingopfer, der gerade unter extremen körperlichen Schmerzen leidet (Penisschmerzen), noch psychisch zu demütigen und permanent an ihm vorbeizufahren und den Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger zu pressen, erfüllt klar diese Kriterien, da es sich hierbei um zusätzliche weiße Folter handelt.

Fazit:
Es zeigte sich, dass die absurdesten und extremsten Gewaltexzesse und Rechtsverletzungen nicht zwangsweise von Personen mit sadistischer Persönlichkeitsstörung, ASPD im engeren Sinne, oder klinisch diagnostizierten Psychopathen begangen werden. Oftmals handelt es sich um ganz normale Deutsche, die, wie die Sadisten des KZs, nach ihren Taten nach Hause gehen und mit ihrem Sohnemann am Abendbrottisch sitzen und sich über seine Noten in der Ethikklausur unterhalten.

Notabene:
Allein der Umstand, dass ich acht Jahre benötigte, um eine vollständige, chronologische Auflistung der Vorfälle zu verfassen, beweist die schwerwiegende Gewalt, die mir in den Jahren 2017-2019 angetan wurde. Der Text, den ich im Dezember 2020 schrieb, ist dahingegen ein Dokument einer dissoziativen Störung anzusehen. Bereits 2022, 2023 & 2024 schrieb ich einige wütende Twitter-Nachrichten oder E-Mails über Teilprozesse, aber noch 2021 war ich völlig verwirrt. Über manche Dinge konnte ich erst im Dezember 2025 bzw. Frühjahr 2026 sprechen.

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  • Ich habe es noch geschafft, es in eigene Worte zu fassen. Deepseek-Analysen sind oftmals falsch. Es ist ein völliger absurder Gewaltexzess. Faschistisch durch und durch. Wir sprechen von gesellschaftlich ganz augenscheinlich sanktioniertem Sadismus und Psychopathie. Ich war die letzten 8,5 Jahre nicht gewalttätig. Vielmehr wurde ich in den letzten Jahren mehrfach geschlagen, gewürgt und misshandelt. Von der Polizei, Familienmitgliedern, Geheimdiensten.
    Ein Androzid aus denselben Motiven, wie ein Femizid, der von Stalkern verübt wird. Nur wesentlich grausamer und länger.


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