AEnigma: Women
















































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1. „Be gay, do crime.“
2.
- „Die Geschichte der Frauen ist die Geschichte der übelsten Form von Tyrannei, die die Welt je gekannt hat. Die Tyrannei der Schwachen über die Starken. Es ist die einzige Tyrannei von Dauer.
- »Arten von Frauen?« »In der Gesellschaft nur zwei: Die farblosen und die interessanten.«
- Frauen sind ein faszinierend eigenwilliges Geschlecht. Jede Frau ist eine Rebellin und gewöhnlich in wildem Aufruhr gegen sich selbst.
- Die Frauen lieben uns wegen unserer Fehler. Wenn wir deren genügend haben, werden sie uns alles verzeihen, selbst unseren gigantischen Intellekt.
- Schlechte Frauen plagen einen. Gute Frauen langweilen einen. Das ist der einzige Unterschied zwischen ihnen.
- Ich ziehe Frauen mit einer Vergangenheit vor. Man kann sich mit ihnen so verdammt gut unterhalten.
- Das ist das ärgste an Frauen. Immer wünschen sie, man solle gut werden. Und sind wir gut, wenn sie uns kennenlernen, dann lieben sie uns ganz und gar nicht. Sie möchten uns gern durchaus unverbesserlich schlecht sehen, wenn sie uns finden, und durchaus reizlos gut, wenn sie uns verlassen.
- Letzten Endes gibt es nur zwei Arten von Frauen, die ungeschminkten und die geschminkten.
- Die Frauen behandeln uns geradeso, wie die Menschheit ihre Götter behandelt. Sie verehren uns und liegen uns ständig in den Ohren, etwas für sie zu tun.
- Nur auf eine einzige Art vermag eine Frau jemals einen Mann zu bessern, indem sie ihn nämlich so grenzenlos langweilt, daß er jedes nur erdenkliche Interesse am Leben verliert.
- Der einzige Reiz der Vergangenheit ist, daß sie vergangen ist. Aber Frauen wissen nie, wann der Vorhang gefallen ist. Sie wollen immer noch einen sechsten Akt, und sobald jegliches Interesse an dem Stück erloschen ist, schlagen sie vor, es fortzusetzen.
- Eine schreckliche Sache, das Gedächtnis einer Frau!
- Wenn wir Männer die Frauen heirateten, die wir verdienen, wäre uns eine sehr schlimme Zeit beschieden.
- Männer heiraten, weil sie müde, Frauen, weil sie neugierig sind; beide werden enttäuscht.
- Ein Mann kann mit einer Frau glücklich sein, solange er sie nicht liebt.“ – Oscar Wilde
3.

4.
Bis vor wenigen Jahren wusste man noch, dass Borderline eine soziopathische Form einer schweren Persönlichkeitsstörung ist.
5.
„Patients often face belittling, contradictory responses, including avoidance, withdrawal of warmth, rejection and reluctance to provide care owing to the lingering idea that BPD is not a genuine mental illness, but rather portrays patients as ‘attention-seeking’, ‘manipulative’ and ‘difficult.’“ (Watts)
6.
7.
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„Laemmergeier ist bloß Staub, Dreck, den man sich von den Schultern klopft“
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Im Verborgenen Gutes tun. – Verfassungsschutz Stellenausschreibung
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„Kommt es manchmal vor, dass Sie gerne mehr sexuelle Kontakte hätten, wegen schwierigen Gefühlen, Erinnerungen, inneren Reaktionen usw. jedoch dazu nicht in der Lage sind? (TADS-I)“
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»Ich muss los«, murmelte Jennifer kaum hörbar vor sich hin. Sie fuhr ihren Rechner herunter. Es gab keinerlei Grund, später noch einmal ins Büro zurückzukehren. Sie hatte schon zu viele Berichte über liebeskranke Männer und Frauen gelesen, deren besitzergreifendes Denken letztlich in Gewalt umgeschlagen war.“
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pDIS Typ 1 inkl. kPTBS-Symptomatik.
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„Edvard Munch: Jugend am Meer (1904). Gemälde für den Linde-Fries. Nach dem Kunsthistoriker Nic. Stang zeigt das Gemälde „die Unfähigkeit, Kontakt miteinander herzustellen und damit eines der Hauptanzeichen“ komplexer Traumafolgestörungen.
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„Seltsamerweise versteht man lange nicht, wo genau das proklamierte Problem liegen soll. Das hat nichts mit Ambivalenz oder Komplexität zu tun, sondern damit, dass die Autorin aus dem Setzkasten des Vorhandenen recht willkürlich zusammenklaubt, was sie an Motiven,
Szenerien, Bildern gern in ihrem Roman haben möchte. Théo ist gleich am Anfang der Beziehung zu Alma nach München gezogen, sie wohnen zusammen in der Wohnung, die ihre Eltern finanzieren. Bald bekam sie ein Erasmus-Stipendium ausgerechnet in Paris, während er in München Architektur studiert, in einer Bar jobbt und zeitweilig in Berlin
abtaucht, ein weiterer Aufenthalt in Rom steht an. Sie lieben sich. Aber Alma befürchtet, sie sei ins „richtige Person, falscher Zeitpunkt-Ding“ geraten, also direkt in eines der Klischees,
die der plakative Liebesdiskurs der Gegenwart bereithält.
„Ja! Ich will alles erleben und auskosten, aber ich will dich nicht verlieren. Aber ich bin in meinen Zwanzigern, und – fuck, diese Zeit will ich auch nicht verlieren.“
„Pro:
· Versteht mich wie niemand sonst
· Hat in mir etwas gesehen, bevor ich es selbst in mir gesehen habe
· Gutes Herz, witzig, smart
· Bester Sex meines Lebens
· Schon vier Jahre in Beziehung investiert
· Vielleicht kann mich niemand außer er lieben
Kontra:
· Nie richtig frei gewesen in 20ern
· Angst, als Erste verletzt zu werden
· Wie gemeinsame Zukunft?
· Aber wie Zukunft ohne ihn?“
What the fuck.







Weiterführend:

Luisa schuldet mir noch mind. 15 Blowjobs, da ich sie mind. 15x fickte, und 15.000 Baht..
Sophie = René = Tobias. Get over it.
„Sie darf alles, Mann nicht.“
„Das Patriarchat ist sehr lebendig.
Das andere ist, dass sich viele Männer
ihrer patriarchalen Privilegien nicht bewusst sind.“
Viele meiner AEnigmas sind mit „poems“ überladen. Unästhetisch.